Oktober 2008 – Performance „Wurstbanane“ zum Gedenken an Marcel Duchamp
Am 02.10.1968 starb Marcel Duchamp, einer der geistigen Väter von ’68. Um Verbindungslinien zwischen Duchamp und dem SCHUPPEN zu verdeutlichen, zieht der Geschäftsführer des SCHUPPEN 68 eine solche am Kurt Schwitters Platz in Hannover und legt zu Ehren der Beiden mehrere Wurstbananen nieder. Kunst ist sehr schön, macht aber viel Arbeit und obendrein platzte dem Geschäftsführer bei eiskaltem Wind dabei auch die Smoking Hose. Das sieht man aber auf den Bildern nicht. Die Hannoversche Allgemeine würdigte den aufklärerischen Charakter der Aktion



Dezember 2008 – Gründung der Aktion”Bürger helfen Banken”
Die Bankenkrise und damit auch die Wirtschaftskrise hatte im Dezember 2008 ein Ausmaß erreicht, bei dem verantwortungsbewusste Bürger nicht mehr abseits stehen können.
Handeln war die erste Bürgerpflicht! Aus diesem Grunde hatte der SCHUPPEN 68 entschieden, die Aktion „Bürger helfen Banken“ ins Leben zu rufen.
Sinn und Zweck dieser Aktion war es, öffentliche Zeichen zu setzen und Banken und Staat nicht alleine zu lassen. Ein Baustein der Aktion: Bürger spenden eine bestimmte Summe ihrer Wahl auf ein Konto einer Bank ihrer Wahl. Wir schrieben alle Grossbanken in Hannover an, auch die Deutsche Bank deutsche-bank-anschreiben-burger-helfen-banken
Die Medien waren wie üblich begeistert, wie man im Radiointerview mit SCHUPPEN 68 Gründer Klaus-Dieter Gleitze hören kann freibier-und-erbsensuppe-vor-der-deutschen-bank
Der Neuen Presse kam das alles sehr merkwürdig vor 
Mai 2008 – öffentliches Philosophieren über Nichts
Im Mai 2008 fand in Hannover das Festival der Philosophie statt. Da es bekanntlich eher darum geht, die Welt zu verändern als sie zu interpretieren, begab sich der Chefphilosof des SCHUPPEN 68 nach alter Griechen Sitte in die Öffentlichkeit und diskutierte in Trinkhallen und der Agora der Stadt mit den BürgerInnen über Nichts, bewaffnet lediglich mit Freibier und Erbsensuppe. Demzufolge gab es aus der breiten Masse auch Hinweise auf die Interpretion des Nichts im Zechbuddhismus, wie man in der Presse lesen kann: 
Die “junge welt” hatte wie üblich nichts begriffen und delirierte das folgende zusammen:

Unsere Presseinfo dazu pm-schuppen68-festival-der-philosophie
März 2008 – Widerstand gegen Inbev Konzern
Anfang 2008 stellte der Brauerei Konzern Inbev die Produktion von Lindener Bier als Fassbier ein. Dagegen organisierte der SCHUPPEN 68 machtvollen, massenhaften Widerstand, wie man ausführlich in der „Neuen Presse“ vom 03.03.08 lesen kann (drauf klicken).
„Lindener“ ist eine lokale Marke, die im hannöverschen Stadtteil Linden produziert wurde, einem ehemaligen Arbeiterviertel und Heimat des SCHUPPEN 68.
Wo es gegen Konzerne geht, ist der SCHUPPEN 68 immer dabei. Außerdem hatte ein SCHUPPEN Gründungsmitglied nach dem Abi in der Lindener Brauerei gearbeitet – was er nach kurzer Zeit aus Alkoholbedingten Gesundheitsgründen einstellen musste. Anlass genug aus antikapitalistischen und sentimentalen Gründen Widerstand zu leisten.
Das Bier selber ist übrigens ungenießbar, worauf örtliche Kampftrinker völlig zu Recht in der hiesigen Presse insistierten. Der SCHUPPEN 68 hat daher eine enge Sponsorenpartnerschaft mit der lokalen Konkurrenz, der Herrenhäuser Brauerei, die die hiesige Schluckspechtszene bei unseren öffentlichen Eingriffen gerne mit reichlich Freibier versorgt. Nach einem Erbsensuppe Sponsor suchen wir noch, sind aber auf einem guten Weg.
Beachten Sie dazu die hiesige Presse.
Aber auch rührende Tierliebe prägte die Geschichte des SCHUPPEN 68, wie diese Patenschaftsurkunde des hannöverschen Zoos von 1990 zeigt, ausgestellt auf SCHUPPEN Gründer Gleitze, für Indische Nacktsohlenrennmäuse:

