{"id":16082,"date":"2025-04-06T15:23:16","date_gmt":"2025-04-06T09:23:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schuppen68.de\/?p=16082"},"modified":"2025-04-06T15:23:16","modified_gmt":"2025-04-06T09:23:16","slug":"06-04-2025-rot-front-genosse-grossbauer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.schuppen68.de\/?p=16082","title":{"rendered":"06.04.2025 \u2013 Rot Front, Genosse Gro\u00dfbauer!"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Black-Domina-06.04.2025-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"923\" src=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Black-Domina-06.04.2025-1024x923.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16083\" srcset=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Black-Domina-06.04.2025-1024x923.jpg 1024w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Black-Domina-06.04.2025-300x271.jpg 300w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Black-Domina-06.04.2025-768x693.jpg 768w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Black-Domina-06.04.2025-1536x1385.jpg 1536w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Black-Domina-06.04.2025-2048x1847.jpg 2048w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Black-Domina-06.04.2025-624x563.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Gras-Sorte Black Domina im Freiland-Versuch unter Bedingungen des Klimawandels. Allgemein wird seit Jahrzehnten empfohlen, Graspflanzen nicht vor den Eisheiligen, also Mitte Mai, ins Freie zu pflanzen. Die Klima-Zeiten haben sich ge\u00e4ndert und das teste ich zurzeit anhand Black Domina. Stand 06.04.2025: Black Domina \u00fcberlebt auch bei Temperaturen um 0 Grad, wie letzte Nacht. Das fr\u00fchere Auspflanzen verl\u00e4ngert die Vegetationsphase und erh\u00f6ht damit den Ertrag. Die Angaben in der \u201eFach\u201cliteratur &#8211; soweit man bei Werken, die von auf Grund von Dauerkonsum verbl\u00f6deten Kiffern verfasst werden, davon \u00fcberhaupt sprechen kann &#8211; m\u00fcssen also aktualisiert werden.<br \/>Wir werden das Thema Selbstversorgung im Auge behalten. Die Zeiten werden h\u00e4rter und wohl dem, der angesichts dramatisch steigender Z\u00f6lle selber Handelsware besitzt und sei es auch nur f\u00fcr den Naturaltausch. Wer also Obst und Gem\u00fcse im Bio-Eigenanbau anzubieten hat, kann sich gerne bei mir melden. Aktueller Kurs: 2 kg heimische Bio-\u00c4pfel gegen 1 Gramm Black Domina. Soll ja bekanntlich dem\u00fctig machen \u2026.<br \/>Zum hiesigen Geschrei \u00fcber Trumps Z\u00f6lle: Es sei daran erinnert, was Trump mit Z\u00f6llen veranstaltet, macht die EU, die BRD, mit Subventionen. Jeder Bauer wird hierzulande mit <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/proteste-landwirtschafts-unternehmen-100.html\">48.000 Euro subventioniert <\/a> . Im Durchschnitt, die agrarisch-industriellen Gro\u00dfbetriebe nat\u00fcrlich entsprechend mehr. Daher sind Nahrungsmittel bei uns extrem g\u00fcnstig und die Bauern produzieren und exportieren auf Teufel komm raus. Jahrzehntelang hatten wir gigantische Butterberge und Milchseen auf Halde, die schmelzen zyklisch ab und schwellen wieder an. Die EU setzt unter anderem \u00fcber die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Welthandelsorganisation\">Welthandelsorganisation WTO<\/a> , Hand in Hand mit multinationalen Konzernen, ihre Terms of Trade durch. Hei\u00dft: Sie zwingt Staaten des globalen S\u00fcdens, ihre Grenzen zu EU-Bedingungen zu \u00f6ffnen, \u00fcberflutet die M\u00e4rkte dort mit hochsubventioniertem EU-Dreck, der die einheimischen M\u00e4rkt kaputt macht, die dortige Fauna und Flora nachhaltig ver\u00e4ndert und die Kultur in westliche Kategorien presst. Siehe H\u00e4hnchen <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/ghana-gefluegel-101.html\">Export nach Afrika<\/a>  . (Nach dem gleichen Schema wurde in Afrika das einheimische Schneiderhandwerk kaputt konkurriert durch subventionierten Export von hiesigen Altkleider-Klamotten).<br \/>Unter normalen Markt-Bedingungen g\u00e4be es hierzulande seit Jahren keine klassische Landwirtschaft mehr. Im \u00dcbrigen w\u00fcrde dadurch auch der Migrationsdruck gemildert. Logischerweise kommen die durch die EU in die Armut Getriebenen zu \u201euns\u201c, in die EU, koste es, was es wolle. Es ist also ein v\u00f6llig irrsinniges System und kein Politiker hierzulande hat das Recht, sich \u00fcber Trumps Z\u00f6lle das Maul zu zerrei\u00dfen, wenn er nicht im gleichen Atemzug auf die Schweinereien der EU hinweist.<br \/>Das Einzige, was mich an dieser Causa erfreut: Dass wir in weiten Teilen unserer Wirtschaft, nicht nur der Landwirtschaft, seit Jahren ein funktionierendes System haben, dass der Kapitalismus eigentlich vor 35 Jahren vom Markt konkurriert hatte, mit allen desastr\u00f6sen Folge-Erscheinungen wie aktuell die Wiederkehr des Faschismus. Das System hie\u00df Sozialismus und was in der Landwirtschaft zur Zeit praktiziert wird, ist nichts anderes als Sozialismus. Der Staat h\u00e4lt eine spezifische Art der Produktion am Leben und externalisiert die Risiken.<br \/>Rot Front, Genosse Gro\u00dfbauer. Den Sozialismus in seinem Lauf, h\u00e4lt weder Ochs noch Esel auf.<br \/>Ich muss wieder in den Garten, weiter an der Grundlage f\u00fcr Handel und Wohlstand arbeiten. Sonnigen Sonntag, liebe Genossinnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gras-Sorte Black Domina im Freiland-Versuch unter Bedingungen des Klimawandels. Allgemein wird seit Jahrzehnten empfohlen, Graspflanzen nicht vor den Eisheiligen, also Mitte Mai, ins Freie zu pflanzen. Die Klima-Zeiten haben sich ge\u00e4ndert und das teste ich zurzeit anhand Black Domina. Stand 06.04.2025: Black Domina \u00fcberlebt auch bei Temperaturen um 0 Grad, wie letzte Nacht. 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