{"id":16605,"date":"2025-11-14T15:07:47","date_gmt":"2025-11-14T09:07:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schuppen68.de\/?p=16605"},"modified":"2025-11-14T15:07:47","modified_gmt":"2025-11-14T09:07:47","slug":"14-11-2025-coaching-zur-jobsuche-und-hitler-hatte-einen-mikropenis","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.schuppen68.de\/?p=16605","title":{"rendered":"14.11.2025 \u2013 Coaching zur Jobsuche. Und: Hitler hatte einen Mikropenis!"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251112_170753-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"746\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251112_170753-746x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16606\" srcset=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251112_170753-746x1024.jpg 746w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251112_170753-219x300.jpg 219w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251112_170753-768x1054.jpg 768w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251112_170753-1119x1536.jpg 1119w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251112_170753-1492x2048.jpg 1492w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251112_170753-624x857.jpg 624w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/20251112_170753-scaled.jpg 1865w\" sizes=\"(max-width: 746px) 100vw, 746px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Neulich irgendwo in Deutschland<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Sie, liebe Leserinnen, werden verstehen, dass ich bei derlei Anblicken, die sich h\u00e4ufen, nicht obendrein noch Lust habe, mich in diesem Blog \u00fcber die Schlechtigkeiten der Welt auszulassen, alles Negative nach oben zu kehren und den Verfall der Sitten zu beschreiben. Ich bin auch so schon Misanthrop genug. Fokussieren (!) wir (!!) uns heute also auf Service, Dienstleistungen, Ratgeber. Heute: Coaching zur Jobsuche.<\/p>\n\n\n\n<p>Falls Sie, liebe ungl\u00fcckliche Leserin, gerade auf Jobsuche sind und damit im Normalfall ein Vorstellungsgespr\u00e4ch vor sich haben, k\u00f6nnen Sie sich gerne von mir coachen lassen. Ich besitze umfangreiche Erfahrungen aus zahlreichen Branchen und auf diversen Ebenen bis hin zur Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung. Basics in meinen Augen sind eine gewisse Offenheit (nicht zu verwechseln mit Ehrlichkeit. Ehrlich w\u00e4hrt zwar am l\u00e4ngsten. Aber im Original hei\u00dft es: Ewig w\u00e4hrt am l\u00e4ngsten. Und nicht: Erich hat den l\u00e4ngsten.). Und Leidenschaft. Sie m\u00fcssen f\u00fcr den neuen Job brennen! Ein Beispiel f\u00fcr Offenheit und Leidenschaft ist der folgende fiktive, aber zielf\u00fchrende Dialog im Vorstellungsgespr\u00e4ch:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWarum wollen Sie diesen Job?\u201c \u201eIch hatte schon immer ein leidenschaftliches Interesse daran, meine Wohnung nicht zu verlieren und mich nicht zu Tode zu hungern.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Weiters ist extreme Hartn\u00e4ckigkeit im Verfolgen der beruflichen Ziele heutzutage Grundvoraussetzung f\u00fcr den Marsch nach oben. Auch hier wieder unser beliebtes Dialogbespiel:<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Ihre St\u00e4rken?&#8220; &#8222;Ich bin sehr hartn\u00e4ckig.&#8220; &#8222;Wir melden uns.&#8220; &#8222;Ich warte hier!&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Nat\u00fcrlich werden Sie auch nach ihrem letzten Job gefragt. Sie m\u00fcssen nicht erz\u00e4hlen, dass Sie Betriebsrat waren und Ihr Daueralkoholkonsum schlie\u00dflich zur Entlassung f\u00fchrte. Folgende Variante reicht v\u00f6llig aus:<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8211; Warum haben sie ihre letzte Stelle verloren? &#8211; Die Firma ist umgezogen. &#8211; Wohin? &#8211; Das haben sie mir nicht gesagt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gefragt sind heutzutage gerade in F\u00fchrungspositionen Allgemeinbildung, Selbstsicherheit und Humor. Ideal f\u00fcr Sie daher folgende Antwort:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Chef: &#8222;Erz\u00e4hlen Sie mir ein bisschen was \u00fcber sich.&#8220; &#8211; &#8222;Sich ist ein Reflexivpronomen, das sowohl im Akkusativ als auch im Dativ verwendet werden kann<\/em>.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Am liebsten sind mir allerdings in meinem Job als Coach Kundinnen, die ein distanziertes Verh\u00e4ltnis zur Erwerbsarbeit haben. Grunds\u00e4tzlich halte ich Erwerbsarbeit f\u00fcr \u00fcberbewertet und habe auf diese Variante der Verschlimmerung des Alltags nur zur\u00fcckgegriffen, weil ich mir meinen Geschmack in vielen Bereichen des Lebens nicht leisten kann. Frieda Normalverbraucherin macht sich ja keine Vorstellung, was mittlerweile ein Vintage-Champagner in einem Sternerestaurant kostet. Was uns zum letzten Dialogbeispiel f\u00fchrt, in dem es um Jobvermeidung geht:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWas bringen Sie unserem Unternehmen mit?&#8220; &#8222;Restalkohol.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wobei ich als Chef bei der Antwort die betreffende Person sofort eingestellt h\u00e4tte. So jemand ist mit seiner Schlagfertigkeit eine Perle f\u00fcr das Betriebsklima, sorgt stets f\u00fcr ein <a href=\"https:\/\/www.studium-ratgeber.de\/job-karriere\/bewerbung\/zeugnissprache\/\">angenehmes und lockeres Betriebsklima<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>Im n\u00e4chsten Beitrag aber wieder normal. Echt jetzt. Es wird wieder radikal antifaschistisch. Das ist das oberste Gebot der Stunde. Ich werde mich in mehreren Blogbeitr\u00e4gen dar\u00fcber auslassen, <a href=\"https:\/\/www.rtl.de\/news\/adolf-hitler-hatte-einen-mikro-penis-britische-dna-analyse-enthuellt-es-id30019775.html\">dass Hitler nach neusten Erkenntnissen einen Mikropenis hatte! <\/a> . Es kommt eben doch auf die Gr\u00f6\u00dfe an! Sorry, Jungs &#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie, liebe Leserinnen, werden verstehen, dass ich bei derlei Anblicken, die sich h\u00e4ufen, nicht obendrein noch Lust habe, mich in diesem Blog \u00fcber die Schlechtigkeiten der Welt auszulassen, alles Negative nach oben zu kehren und den Verfall der Sitten zu beschreiben. Ich bin auch so schon Misanthrop genug. 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