{"id":7267,"date":"2016-09-24T14:25:45","date_gmt":"2016-09-24T08:25:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schuppen68.de\/?p=7267"},"modified":"2016-09-24T14:27:27","modified_gmt":"2016-09-24T08:27:27","slug":"24-09-2016-wie-in-der-sowjetunion","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.schuppen68.de\/?p=7267","title":{"rendered":"24.09.2016 \u2013 Wie in der Sowjetunion."},"content":{"rendered":"<p>Irene Zahn zur SCHUPPEN 68 Aktion \u201eFreibier zur Kommunalwahl:<br \/>\n\u201e<em><a href=\"http:\/\/www.focus.de\/regional\/hannover\/kommunalwahl-in-hannover-kuenstler-verteilen-freibier-fuer-nicht-afd-waehler_id_5909540.html\">Wie in der Sowjetunion<\/a>, da gabs f\u00fcr alle W\u00e4hler, die f\u00fcr die einzige zugelassene Partei der Kommunisten gestimmt haben, im Anschluss Wodka und Bier. Das war allerdings f\u00fcr viele der einzige Grund \u00fcberhaupt w\u00e4hlen zu gehen. Wir haben aber die Alternative.\u201c<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/media-night-1024x768.jpg\" alt=\"media night\" width=\"625\" height=\"469\" class=\"alignleft size-large wp-image-7268\" srcset=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/media-night-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/media-night-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/media-night-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/media-night-624x468.jpg 624w, http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/media-night.jpg 1063w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><br \/>\n<em>Sprengelmuseum, bei der Media Night 2016.<\/em><br \/>\nMir ist fad. Was selten vorkommt. Drau\u00dfen bahnt sich ein herrlicher Sp\u00e4tsommertag an, ich hab einen Kater und warte nur darauf, zum ausn\u00fcchternden Schwimmen zu fahren. Ich werd mir bestimmt dieses Wochenende nicht mit Arbeit, Kochen, Putzen versauen, zum Lesen hab ich keinen Bock, Gartenarbeit hasse ich wie die Beulenpest, der kommt auch ohne mich klar, Shoppen w\u00e4r ne Idee, hab ich aber letztes Jahr schon gemacht. Das k\u00f6nnte ich noch stundenlang so fortsetzen, hab ich aber auch keine Lust zu. Als google ich mal meinen Namen, was in der letzten Zeit so im Netz kursiert, und schon geht es mir lustig, als ich auf Feedback Artefakte dieser \u201eFreibier zur Kommunalwahl\u201c Aktion sto\u00dfe, dieses mal beim <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/regional\/hannover\/kommunalwahl-in-hannover-kuenstler-verteilen-freibier-fuer-nicht-afd-waehler_id_5909540.html\">Focus<\/a>:<br \/>\n10 Kommentare, alle negativ. Was 132 mal positiv bewertet wurde. Negativ Bewertungen (die also die Aktion gut fanden): 16. Die Aktion stie\u00df also auf 90 Prozent Ablehnung. Ein Unternehmen, das ein Produkt am Markt einf\u00fchren will, und bei der Marktanalyse derartige Negativ Werte erzielt, w\u00fcrde den Verantwortlichen daf\u00fcr vermutlich Teeren und Federn. Die Kunst funktioniert da anders.<br \/>\nGefallen hat mir der Kommentar von Frank Westphal:<br \/>\n<em>\u201eNa dann Prost, Ich hoffe mal sie konnten nicht mal ein Bier loswerden! Noch 45 Zeichen bis ich den Text voll habe .\u201c<\/em><br \/>\nUnd der von Ralph K\u00fcbler, nomen est omen:<br \/>\n<em>\u201eAha! Und wie wird das Wahlverhalten gepr\u00fcft? Ist doch eigentlich geheim. Im \u00dcbrigens vertragen sich Alkoholgenu\u00df und Stimmabgabe sowieso nicht. Man stelle sich die m\u00f6glichen Folgen vor: Der W\u00e4hler schnappt sich schon auf dem Weg zur Wahll das Bier. Ordentlich abgef\u00fcllt verfehlt er dann entweder das Wahllokal oder malt sein Kreuzchen auf den Fu\u00dfboden der Kabine.und \u00fcbergibt sich evtl. dort. Und der Stimmzettel landet irgendwo im Abseits, nur nicht im Wahlbeh\u00e4lter!\u201c<br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Irene Zahn zur SCHUPPEN 68 Aktion \u201eFreibier zur Kommunalwahl: \u201eWie in der Sowjetunion, da gabs f\u00fcr alle W\u00e4hler, die f\u00fcr die einzige zugelassene Partei der Kommunisten gestimmt haben, im Anschluss Wodka und Bier. Das war allerdings f\u00fcr viele der einzige Grund \u00fcberhaupt w\u00e4hlen zu gehen. 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