{"id":15699,"date":"2024-11-28T14:17:17","date_gmt":"2024-11-28T08:17:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schuppen68.de\/?p=15699"},"modified":"2024-11-28T14:20:47","modified_gmt":"2024-11-28T08:20:47","slug":"28-11-2024-der-jahresabschlussbericht-die-optimierung-der-internen-prozesse-die-reduzierung-des-kopiervolumens-und-die-begruenung-des-neuen-grossraumbueros","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schuppen68.de\/?p=15699","title":{"rendered":"28.11.2024 \u2013 Der Jahresabschlussbericht, die Optimierung der internen Prozesse, die Reduzierung des Kopiervolumens und die Begr\u00fcnung des neuen Gro\u00dfraumb\u00fcros\u2026."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/adventskalender.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/adventskalender-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15701\" srcset=\"https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/adventskalender-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/adventskalender-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/adventskalender-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/adventskalender-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/adventskalender-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/adventskalender-624x468.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><br \/>Adventskalender 2024. Folge eines Marihuana-Tees. Hei\u00dfhunger auf S\u00fc\u00dfes. Also musste der Kalender, respektive sein Inhalt, dran glauben. Ich hatte nichts anderes im Haus. Grunds\u00e4tzlich ist Cannabis das medizinische Mittel der Wahl bei Appetitlosigkeit, zum Beispiel im Rahmen einer Chemotherapie. Bei Depressionen und Appetitlosigkeit ist die Fachwelt noch uneins, wegen eventueller Kontraindikation bei der Depression. Kiffen macht nicht selten noch schr\u00e4ger im Kopf. Kein Wunder, liegt doch der THC-Gehalt bei heutigen Pflanzen nicht selten \u00fcber 25 Prozent, wo er fr\u00fcher vielleicht bei 5 Prozent lag. Zum Vergleich: Wenn Sie zum Essen ein Glas Wein trinken, 0,2 Liter, sind Sie maximal leicht anges\u00e4uselt und haben im Normalfall am n\u00e4chsten Morgen keine Nachwirkungen. Wenn Sie zum Essen ein Glas Whisky trinken, 0,2 Liter, die gleiche Menge mit ca. 5fach h\u00f6herem Alkoholgehalt, sind Sie im Normal schwer betrunken, am Rande des Kontrollverlustes, haben am n\u00e4chsten Morgen einen \u00fcblen Kater und schw\u00f6ren, nie wieder Alkohol zu trinken. Wenn Sie diese Wirkungen nicht versp\u00fcren, haben Sie ein eklatantes Alkoholproblem und sollten sich umgehend in Therapie begeben.<br \/>Von daher sehe ich die Legalisierung durchaus skeptisch, das heutige Zeug geh\u00f6rt nicht in die Lungen von Heranwachsenden, die sind auch so schon bl\u00f6d genug. Legal, illegal, schei\u00dfegal, der Krieg gegen Drogen ist eh verloren. Der War on Drugs von Richard Nixon in den 70ern ausgerufen, war die katastrophalste Niederlage nicht nur der USA sondern der Staatenwelt grunds\u00e4tzlich in einem Feldzug nach dem zweiten Weltkrieg. Drogen galten als schlimmerer Feind des Westens als der Kommunismus.<br \/>Das Resultat: Nicht nur in Latein- und S\u00fcdamerika immer mehr failed states, die in den Klauen der Drogenmafia sind. In den Niederlanden, Schweden, Frankreich sind die Drogenbandenkriege nicht mehr unter Kontrolle zu kriegen. Demn\u00e4chst auch bei uns.<br \/>2005 erkl\u00e4rte Gro\u00dfbritannien diesen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/War_on_Drugs#Kritik\">Krieg <\/a>f\u00fcr vollst\u00e4ndig gescheitert <br \/>Das kann nur die wundern, die sich, wie in Bayern und weit dar\u00fcber hinaus, jahrzehntelang mit Alkohol die Birne verbl\u00f6det haben. Das Problem sind nicht die Drogen, sondern die Umst\u00e4nde, in denen sie konsumiert werden. Nicht die Droge t\u00f6tet, sondern der Kapitalismus. Er macht Menschen krank, l\u00e4sst sie zu immer mehr und h\u00e4rteren Drogen greifen und schafft dann Zust\u00e4nden, in denen sie auf der Stra\u00dfe verrecken. Oder in der Klapsm\u00fchle. Da aber riesige Profite damit zu verdienen sind, h\u00f6rt das nie auf. Wird immer schlimmer. Es gibt zwei L\u00f6sungen: Entweder den Kapitalismus abschaffen. Oder alle Drogen legalisieren.<br \/>Obiger Kalender \u201eHeute schon die Welt ver\u00e4ndert?\u201c ist ein Geschenk der AWO. Die AWO, Arbeiterwohlfahrt, ist eine Vorfeldorganisation der SPD, Ihr <a href=\"https:\/\/awo.org\/verband\/werte-und-leitbild\/\">Leitbild <\/a>ist der Sozialismus . An Wohlfahrtsverb\u00e4nden gibt es noch die Caritas und das DRK, beide Vorfeld der CDU, den Parit\u00e4tischen, eher SPD, der fr\u00fchere Chef J\u00fcrgen Schneider war mal bei den Linken, dann haben wir da noch die Diakonie, leicht gr\u00fcn-alternativ angehaucht. Au\u00dferdem gibt es den j\u00fcdischen Wohlfahrtsverband und in der Ostzone die Volkssolidarit\u00e4t. Alle zusammen bilden die sogenannte \u201eWohlfahrtsindustrie\u201c und sind die gr\u00f6\u00dften Arbeitgeber in Deutschland. B\u00f6se Zungen behaupten, sie w\u00fcrden von den Zust\u00e4nden, die sie kritisieren, wie Armut, Ausgrenzung, Verelendung, Ungerechtigkeit etc. profitieren, weil sie mit deren \u00dcberwindung ihr Gesch\u00e4ftsmodell verl\u00f6ren. B\u00f6se b\u00f6se Zungen.<br \/>Was mich interessiert: Wie verhalten diese Verb\u00e4nde sich angesichts der nahen Bundestagswahl? Die Demokratie ist bedroht wie nie, der Faschismus wird nicht nur im Parlament mit einer Verdoppelung der AfD Bundestagsmandate enormen Auftrieb erhalten, mit allen Konsequenzen, f\u00fcr Arme, Ausgegrenzte Minderheiten. Eigentlich m\u00fcssten die Verb\u00e4nde, Gewerkschaften dazu, Initiativen, die gesamte Zivilgesellschaft vor der Wahl Flagge zeigen, deutlich, bunt, laut, kreativ, inklusive einer zentralen Demo in Berlin.<br \/>Aber vermutlich haben alle zurzeit zu viel zu tun. Der Jahresabschlussbericht, die Optimierung der internen Prozesse, die Reduzierung des Kopiervolumens und die Begr\u00fcnung des neuen Gro\u00dfraumb\u00fcros\u2026.<br \/>Ich halte Sie auf dem Laufenden, liebe Leserinnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Adventskalender 2024. Folge eines Marihuana-Tees. Hei\u00dfhunger auf S\u00fc\u00dfes. Also musste der Kalender, respektive sein Inhalt, dran glauben. Ich hatte nichts anderes im Haus. Grunds\u00e4tzlich ist Cannabis das medizinische Mittel der Wahl bei Appetitlosigkeit, zum Beispiel im Rahmen einer Chemotherapie. Bei Depressionen und Appetitlosigkeit ist die Fachwelt noch uneins, wegen eventueller Kontraindikation bei der Depression. 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