{"id":16328,"date":"2025-07-29T13:33:58","date_gmt":"2025-07-29T07:33:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schuppen68.de\/?p=16328"},"modified":"2025-07-29T15:04:15","modified_gmt":"2025-07-29T09:04:15","slug":"29-07-2025-teile-des-folgenden-blogeintrags-wurden-von-einer-ki-erstellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schuppen68.de\/?p=16328","title":{"rendered":"29.07.2025 \u2013 Teile des folgenden Blogeintrags wurden von einer KI erstellt"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16329\" srcset=\"https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-1-624x468.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Etwas mehr als H \u2026 Gesehen bei der<a href=\"https:\/\/www.berlinbiennale.de\/de\/biennalen\/3389\/13-berlin-biennale-fur-zeitgenossische-kunst\"> Berlin Biennale<\/a>  , im KW Institute for Contemporary Art, Auguststr.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-2-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-2-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16330\" srcset=\"https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-2-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-2-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-2-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-2-624x832.jpg 624w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bh-2-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Infos zum BH<\/p>\n\n\n\n<p>Die Berlin Biennale zeigt alle zwei Jahre internationale zeitgen\u00f6ssische Kunst. Sie ist erfreulich bunt, sinnlich, multimedial, ohne mit allzu viel Videoged\u00f6ns zu nerven, politisch, wenn auch manche Statements aus aller Frauen L\u00e4nder eher unter der Rubrik \u201eKorrekte politische Tendenz\u201c eingeordnet werden m\u00fcssen denn unter \u201eGute k\u00fcnstlerische Qualit\u00e4t\u201c. Aber mir hat\u2019s gefallen. Pr\u00e4dikat: Empfehlenswert. Und manches fand ich als eingefleischter Vertreter von Kunst im Sinne \u00f6ffentlicher Intervention regelrecht inspirierend, wie die Dokumentation der Aktion \u201eWalking the cabbage\u201c des chinesischen K\u00fcnstlers Han Bing. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/walking-the-cabbage-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"749\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/walking-the-cabbage-749x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16331\" srcset=\"https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/walking-the-cabbage-749x1024.jpg 749w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/walking-the-cabbage-219x300.jpg 219w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/walking-the-cabbage-768x1050.jpg 768w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/walking-the-cabbage-1123x1536.jpg 1123w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/walking-the-cabbage-1497x2048.jpg 1497w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/walking-the-cabbage-624x854.jpg 624w, https:\/\/www.schuppen68.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/walking-the-cabbage-scaled.jpg 1872w\" sizes=\"(max-width: 749px) 100vw, 749px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Walking the cabbage. Han Bing. Berlin Biennale. KW Auguststr.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWalking the cabbage&#8220; bezieht sich auf eine Kunstaktion, bei der eine Person einen Kohl (meist einen chinesischen Kohl) an einem Seil oder einer Schnur durch die Stadt zieht. Diese Performance, die 2000 von dem chinesischen K\u00fcnstler Han Bing in Peking initiiert wurde, ist eine Form des \u00f6ffentlichen Kunstprojekts und hat seitdem in verschiedenen Kontexten weltweit Aufmerksamkeit erregt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In der Performance wird der Kohl als Symbol f\u00fcr das Allt\u00e4gliche, das Einfache und die l\u00e4ndliche Herkunft gesehen. Er steht im Kontrast zu den modernen, oft schnelllebigen st\u00e4dtischen Umgebungen, in denen die Aktion stattfindet. Das Ziehen des Kohls kann als eine Art \u201ePerformance des Alltags\u201c verstanden werden, die die Zuschauer dazu anregen soll, \u00fcber Gewohnheiten, Normen und die Wahrnehmung von Realit\u00e4t nachzudenken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aktion hat auch eine soziale und politische Dimension. In einem Kontext wie Kashmir, wo Konflikte und Militarismus allgegenw\u00e4rtig sind, kann das Ziehen eines Kohls als eine Art stille Provokation und ein Kommentar zur Absurdit\u00e4t von Gewalt und Unterdr\u00fcckung verstanden werden. Es kann auch als Versuch gesehen werden, durch die Verbindung von Humor und Alltagspraxis, eine positive und lachende Atmosph\u00e4re zu schaffen, wo sonst Konflikte vorherrschen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Han Bings \u201eWalking the Cabbage\u201c wurde in verschiedenen St\u00e4dten, darunter Peking, Los Angeles, New York und Tokio, aufgef\u00fchrt. Die Aktion wurde oft als Kommentar zur Modernisierung und den damit verbundenen Ver\u00e4nderungen in der chinesischen Gesellschaft interpretiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass das &#8222;Walking the Cabbage&#8220; eine vielschichtige Performance ist, die sowohl \u00e4sthetische als auch soziale und politische Elemente vereint. Sie fordert die Zuschauer heraus, \u00fcber allt\u00e4gliche Praktiken, die Bedeutung von Symbolen und die Auswirkungen von Konflikten und Ver\u00e4nderungen in der Gesellschaft nachzudenken.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;..<\/p>\n\n\n\n<p>Der letzten 5 Abs\u00e4tze unterhalb des letzten Bildes ab \u201e<em>Walking the cabbage&#8220; bezieht sich auf eine Kunstaktion &#8230;..&#8220; <\/em>wurden  von einer KI erstellt, in Sekundenbruchteilen, nachdem ich den Prompt \u201eErz\u00e4hl mir was \u00fcber die Kunstaktion Walking the cabbage\u201c eingegeben hatte. Bereits heute kann KI laut Aussagen eines befreundeten Notars \u00fcber 90 Prozent aller juristischen Schrifts\u00e4tze besser verfassen als jeder Anwalt. Wenn ich eine KI mit den Blogeintr\u00e4gen des letzten halben Jahres f\u00fcttere, wird sie beim Verfassen zuk\u00fcnftiger Eintr\u00e4ge besser sein als ich. Ich k\u00f6nnte mich dann auf das Marketing konzentrieren, wie damit Geld zu verdienen ist. Wobei \u2026. Gerade geht mir ein Prompt f\u00fcr die KI durch den Kopf: \u201eErstelle mir auf Basis der Kommunikationsdaten dieses Blogs eine Marketingstrategie, mit der ich pro Monat 2000 Euro generieren kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte mich nicht wundern, wenn wir in 10 bis 20 Jahren ein gigantisches Prekariat von unterbesch\u00e4ftigten und vor allem billigst bezahlten Autorinnen, Juristinnen, Betriebswirtschaftlern, Programmierer*innen usw. usf. haben. Au\u00dfer personenbezogenen Dienstleistungen wie Pflegefachkr\u00e4ften f\u00e4llt mir wenig ein, was nicht durch KI ersetzbar w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich aber gebe Ihnen, liebe Leserinnen, mein Ehrenwort, ich wiederhole: mein Ehrenwort, dass alle Texte hier zuk\u00fcnftig weiterhin von mir pers\u00f6nlich verfasst werden.<\/p>\n\n\n\n<p>(Dieser Absatz wurde von einer KI generiert, die ich um einen Vorschlag bat, wie ich meine Leserinnen beruhigen und bei der Stange halten kann.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Etwas mehr als H \u2026 Gesehen bei der Berlin Biennale , im KW Institute for Contemporary Art, Auguststr. Infos zum BH Die Berlin Biennale zeigt alle zwei Jahre internationale zeitgen\u00f6ssische Kunst. 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