Neulich spielte bei mir um die Ecke die Punkkapelle „Abstürzende Brieftauben“ auf einem Kiezfestival. 30 Jahre lang mit drei Akkorden überlebt, das ist auch eine Leistung. Es herrschte allenthalben eine friedliche Stimmung,

Altpunks pogten mit Bierpullen in der Hand hin und her. Das Festival strahlte im Viertel aus, türkische Barbiere bauten ruckzuck eine kleine Musikanlage vor ihren Läden auf und exotische Töne aller Art aus allen Richtungen erfüllten eine laue Nacht mit sehnsuchtsvollen Klangteppichen.

Damen ab 10 Euro. Augenbrauenzupfen stell ich mir unangenehm vor, ist das nicht eher was für Leute aus der SM Ecke? Oder geht da meine Spießerphantasie mit mir durch? Apropos Phantasie. Ich hab lange nicht mehr den Gruselspruch an einer Hauswand gelesen:
Phantasie an die Macht. Das war so mal so ne Spontiparole, so wie: Unter dem Pflaster liegt der Strand, was realistischere Gemüter umwidmeten in: „Unter dem Pflaster liegt der Beton“. Ich hab ja allen politischen Fraktionen und Subkulturen misstraut, selbst meiner eigenen, dem SCHUPPEN 68. Und meine schwärzeste Phantasie reichte nie dazu aus, mir eine Horrorgesellschaft vorzustellen, in der die Phantasie an der Macht wäre. Die soll mal schön da bleiben, wo sie hingehört, die Phantasie, in den tiefen Ecken der Gehirne. Ersatzweise in Volkshochschulkursen.
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15.09.2015 – Ich trete aus der EU aus.
Mit so einer Lumpenregierung wie der ungarischen will ich nichts gemein haben, was für ein niederträchtiges Gesindel. Die Ersten, die vom Fall des eisernen Vorhangs profitiert haben und die Ersten, die sich gegenüber Flüchtlingen als Barbaren aufführen, durchaus im Einklang mit der Mehrzahl der ungarischen Eingeborenen. In einer flammenden Protestperformance gegen die Orban-Gang zerschmettere ich meine letzte Flasche Tokajer, ungarischer Süßwein, der zu den ganz Großen gehören kann: König der Weine, Wein der Könige! Der Ungar muss ja nicht wissen, dass die Pulle eh leer war.
Mir ist eklig. Something completly different.

So sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.
(Friedrich Hölderlin). Ich finde, das Bild hat eine gewisse heiter-melancholische, gar poetische Sogwirkung, insofern korrespondiert es mit den Gedichten des Meisters.
Die Zeiten sind vorbei, wo man sich, Kühlung suchend, kopfüber in die Kiesteiche stürzte, bar jeder Kleidung. Herbstliche Impressionen vom Kiesteich.
Vor zwei Jahren warf ich eine Nacktschnecke von meiner Veranda, fand sie eklig. Vorhin klingelte es an meiner Tür, die Nacktschnecke:
“Ey, Alter, was war das denn eben?“
11.09.2015 – Mit Arbeit versaut man sich das halbe Leben.
Ich mach keine halben Sachen. Hahaha, so weit so Kalauer. Im Ernst, ich lasse mich hier eher ungern ausführlicher über meine Arbeit aus, schließlich schreibe ich an diesem Blog oft gerade dann, wenn ich aus Arbeit flüchte und außerdem kann man ja mit eventuell grenzwertigen Geschichten potentielle Auftraggeber oder Kooperationspartner verprellen. Aber no risk no fun und ich mach ja keine halben Sachen, siehe oben. Also neulich durfte ich die Moderation machen anlässlich der Präsentation des ersten „Landesrahmenhandbuches Diakonie-Siegel zur Qualitätssicherung in der Schuldnerberatung“. Ehe ich überhaupt gelernt hatte diesen Titel einigermaßen fehlerfrei aufzusagen, hatte ich schon graue Haare. Was aber eindeutig eine Verbesserung war. Vorher waren sie weiß. Zusätzlich sollte ich noch themenorientierte kulturelle Rahmenbeiträge liefern, also irgendwas Lustiges zum Thema, Kabarettmoderation oder so. Zu dem Thema das Publikum, alles Schuldnerberaterinnen, die dauernd mit allem Jammer dieser Welt konfrontiert sind, zum Lachen zu bringen, ist ungefähr so einfach wie übers Wasser zu laufen. Es sei denn, man hat eine zündende Idee. In dem Fall die Präsentation in Form einer Oscarverleihung zu inszenieren, mit echtem Oscar, Briefumschlag und Witzen.

And the winner is …Der Oscar2015 für das beste Landesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Schuldnerberatung des Jahres. Es wurde gelacht. Mehrfach. Auftrag erfüllt.
Ich hab ja meine eigentliche Kabarettkarriere an den Nagel gehängt, der Durchbruch bis ins Fernsehen schien mir doch in zu weiter Ferne angesichts der ätzenden Umstände der Fahrerei von Flensburg bis nach Villingen und Zwickau. Und die Unterbringung fand nicht immer in Viersterne-Hotels statt. Mein Standardspruch bei Unterbringung in etap Hotels: Danach kommt nur noch die Parkbank. Nee, in meinem Alter nicht mehr.

Villingen – die Kunsthausierer als Eisbrecher. Aber schön war’s doch. Diese Momente, wenn kurz vor dem Auftritt oder der Aktion der Adrenalinspiegel in die Höhe schießt und dann das Publikum lacht – und zwar an den richtigen Stellen – und der Körper von Kopf bis Fuß mit Endorphinen geflutet wird , das ist unvergleichlich. Das macht süchtig. Mir schossen am Morgen nach einem Erfolg mitunter die ersten Takte von „White Light White Heat“ von Lou Reed durch den Kopf:
White light going down to my brain
don’t you know it’s gonna make me insane
White heat, down to my toes
Lord have mercy, white light had it, goodness knows.
Die Nebenwirkungen von Kabarettmachen sind allerdings wesentlich risikoloser als die von White Light White Heat. Von daher juckt es mir schon manchmal wieder in den Fingern …
Aber nun ruft wieder die Arbeit. Haaaalloooo …..
09.09.2015 – Flanke von links und Faustabwehr.
Irgendwann in diesem Sommer auf dem Rückweg vom Kiesteich hörte ich einen schrillen Pfiff, konnte nur eine Schiedsrichterpfeife sein, also eingebogen auf den kleinen, versteckten Sportplatz am Wegesrand und sofort war ich von der Magie des runden Leders in Bann gezogen. Bratwurstduft, Spielerbräute am Spielfeldrand, Kommandos vom Platz herüberwehend wie „Kommpass“ (Heißt: Komm, spiel den Ball zu mir herüber, mittels eines Passes!) oder empörtes einfaches „Schiri!“, wohinter sich Klagen über Fehlentscheidungen des Schiedsrichters verbergen, es war einfach schön und ich verweilte. Fußball live ist eine hermetische Welt, voller Kürzel und Codierungen, und jenseits aller Klassenschranken (an der Genderfrage muss der Fußball aber noch arbeiten).

Flanke von links und Faustabwehr. Der Sommer ist ja angesichts der fröstelnden Morgentemperaturen schon gar nicht mehr wahr. Gestern das erstemal Bettsocken angezogen, grausiges Ritual. Aber es gibt wichtigeres. Ich frage mich, ob das eigentlich in allen Flüchtlingsunterkünften umgesetzt wird, dass man den Leuten paar Fußbälle in die Hand drückt. Natürlich kommt es in den Notaufnahmen zu Aggressionen, bei soviel traumatisierten Menschen auf engem Raum, die sich oft in ihrer Heimat schon nicht aufs Fell gucken konnten, kein Wunder. Aber drück den Leuten einen Ball in die Hand und schon ist für 90 Minuten der Hader vergessen.
Nicht immer. Leider. Was Fußballer aus jüdischen Vereinen hier ertragen müssen, lässt mir schon wieder die Hasskrause schwellen. Gut dass ich jetzt zu einem Stressjob muss, sonst ….
01.09.2015 – Über die Funktion des Advocatus Diaboli bei Stadtteilfesten.
5.500 Euro pro Quadratmeter Kaufpreis lautet der derzeitige Stand für ein gehobenes Wohnprojekt im hiesigen Kiez Linden. An diesem Kiez hängt eine Art prekärer Wurmfortsatz namens Limmer. Lange gebeutelt von industriellem Lärm und Dreck, aber auch Arbeitslosigkeit und einem relativ hohen Uncool-Faktor. Das ändert sich rapide. Auf einer Industriebrache entsteht ein Viertel namens „Wasserstadt“ (dabei ist Hannover eine Bierstadt), ein Gymnasium ist geplant, Biobäcker und Tagescafes, Mittags-Müsli und Morgen-Latte. Das Übliche halt, inklusive der Tendenz, dass auch hier die Preise für Wohneigentum deutlich steigen werden. Besagtes Limmer feierte unlängst Stadtteilfest, inclusive Pinnwand, worauf man hinterlassen sollte, warum man dieses Viertel liebt.

Meine Karte. Die zur grundsätzlichen Überlegung über die rhetorische Figur des Advocatus Diaboli überleitet, bei dem entgegen der eigenen Meinung die Argumente einer gegnerischen Partei anführt. Eigentlich um deren Argumente zu sammeln und für eine Auseinandersetzung auf Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ich benutze dieses Stilmittel aber auch bei Vorträgen, Workshops etc., um Widerspruch und Lebendigkeit zu provozieren. Nichts ist öder als altbekannte Positionen auszutauschen und gegenseitig schulterklopfend abzunicken. Wo ist da der Erkenntnisgewinn und Leben. Man muss keine Gläubigen bekehren.
Am Stand des Stadteilfestes funktionierte meine Methode nicht so recht. Vielleicht war meine Camouflage mit Designerbrille und edlen kanariengelben Sneakers zu überzeugend, man/frau witterte in mir den Immobilientycoon? Die Stimmung am Stand war irgendwie kurzfristig eisig und ich suchte und fand das Weite. Hm.
Trauriger finde ich es im Moment, dass der Sommer wohl vorbei ist. Ein wehmütiges Ziehen dehnt meine Brust und ich hauche dem goldenen Gesellen ein mattes „Danke“ hinterher.
So tragisch ist der Abschied aber auch nicht. Wozu gibt es Flugzeuge und die griechischen Inseln warten nur auf einen Soliurlaub.
29.08.2015 – Wer hat den Käse zum Bahnhof gerollt?
Irgendein Modephilosoph hat einen Bestseller über Gelassenheit verfasst und wurde vom Spiegel dazu interviewt. Abgesehen davon, dass in dem Interview für mich nicht ersichtlich war, was an seinen Einsichten sich groß von der Schule der Stoiker unterschied, fand ich eine Frage bemerkenswert:
„Sie sind jetzt 62 Jahre alt. Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen: Sind Sie ehrlich, wenn Sie verkünden, dass man im Alter gelassener wird? Die Kräfte schwinden, Freunde sterben, der eigene Tod rückt näher – das ist doch eher zum Fürchten.“
Oops, dachte ich, Alter kommt ungefähr hin, Freunde sterben wie die Fliegen, der Tod schlurft seit meiner Geburt hinter mir her, mit den Kräften ist das auch so eine Sache – Fürchten tu ich mich aber nicht die Bohne, eher gehe ich einer gepflegten Grundheiterkeit nach. Verdränge ich da etwa was? Wer bin ich überhaupt?

Wer bin ich? Das letzte Mal stellte ich mir 2007 diese Frage, auf meiner Tournee durch Lathwehren. Seitdem sind mir andere Fragen wichtiger. Hat der Riesling noch eine echte Überlebenschance auf Grund des Klimawandels? Und wer hat den Käse zum Bahnhof gerollt?
26.08.2015 – Eigentlich gans nett.
Mein Bild von Angehörigen des staatlichen Repressionsapparates hat sich im Laufe der Jahrzehnte gewandelt.Waren es früher „Bullen“ (wie schreibt man das gendersensibel? Bullen/Kühe? BullInnen? Bull_en/innen? Bulleten?), deren Anblick bei mir grundsätzlich einen Fluchtreflex auslöste – schließlich weiß ich aus eigener Erfahrung, das auf den Rücksitzen der „Bullenwannen“ keine Türgriffe sind – so sind es heute Leute, über deren Anblick ich mitunter einfach froh bin (Beispiele: Fußballstadion und Neonazidemos). Und manchmal ertappe ich mich bei Phantasien, ich wäre Einsatzleiter bei Ausschreitungen des Neonazi-Mobs wie in Sachsen (kann man dieses schreckliche Bundesland nicht irgendwie auswildern oder exmatrikulieren?): „Ich fordere Sie zum letzten Mal auf, den Platz zu räumen. Wenn Sie dieser Aufforderung nicht Folge leisten, machen wir von der Schusswaffe Gebrauch.“ Dann hört man das Klicken der Sicherungshähne und dann …., dann wache ich aus meinen Phantasien auf und muss mich zur Ordnung rufen. Aber nur halb. Gewalt ist als Mittel persönlicher Konfliktlösung tabu, aber auf staatlicher Ebene? Hätte man Hitler mit Lichterketten aus dem Amt getrieben? Kriegt man Neonazis durch Aufklärungsbroschüren zu einer humanistischen Einstellung? Ich hab da so meine Zweifel …

Eigentlich gans nett. Ordnungshüter diskutieren mit einem Mitglied der Anserinae über korrektes Verhalten in der Öffentlichkeit beim Tag der Niedersachsen 2015 in Hildesheim.
24.08.2015 – Ein Mann baut sich eine Existenz auf und soll abgeschoben werden.
Ausnahmsweise mal was ironiefreies in diesem Blog mit der Bitte an alle Leserinnen, die Petition „Ein Mann baut sich eine Existenz auf und soll abgeschoben werden“ zu unterzeichnen. Tut nicht weh, kost nix, die NSA weiß eh schon über alles Bescheid und Sie haben das unbezahlbare Gefühl, Ihrem Leben gleich zum Wochenbeginn einen Sinn gegeben zu haben.
Für alle, die unterzeichnen, gibt es hier Extra-Bonusmaterial Bilder aus der Fotoserie „Adam und Eva“. Antizyklisch abkühlend ….

Adam

Eva
20.08.2015 – Deutsch und Eier. Dick und Doof. Müll und Tonne.
Dass sich das Rollenbild des Mannes ändert, ist ebenso eine Binse, wie die Tatsache, dass da wieder viel „Alter Adam“ Mist hochköchelt. Kaum hatten Frauen sich ein paar Jahre lang mal etwas emanzipiert, ist Mann schon überfordert. Die Betonung liegt auf „etwas“ emanzipiert! Der Lohnabstand für Frauen bei gleicher Arbeit beträgt nach wie vor über 20 Prozent. It’s the economics, stupid! Alles andere ist Lyrik und „Ich bring dann auch mal den Müll runter, weil ich ein emanzipierter Mann bin“ Gedöns. Jede Menge peinlicher Zitat dazu in dieser Studie hier. Mannomann, schraubt lieber an Euren Autos rum, ich hab keine Lust, derartigen Verbalschrott in der Sprachmülltonne zur entsorgen . Der krönende Höhepunkt dieser Studie ist das Fazit
„Wir Männer müssen authentischer sein, wir dürfen uns den Mund nicht verbieten lassen. Ehrlichkeit ist wichtig, sonst sind wir Männer ohne Eier.“
Das ist schlicht und ergreifend reaktionär. Der Begriff der Authentizität im Privaten entspricht dem der Identität im Gesellschaftlichen: Beide eint die Angst vor dem Anderen, dem vermeintlich Fremden, sei es der „Zuwanderer“ oder die „Frau“. Nur keine Überfremdung oder Feminisierung.
Hauptsache Deutsch und Eier. Hauptsache Dick und Doof. Hauptsache Müll und Tonne.
Die Gegenwelt zu den Authentischen und Identitären wird wohl am besten beschrieben durch Solidarität und den Blick des Kosmopoliten, dem der Perspektiven-Wechsel zur zweiten Natur geworden ist.

Perspektivenwechsel fördert das Denken – Tisch und Stuhl, von oben. Sieht irgendwie komisch aus, Wahrnehmung mal anders …
Männerrollen und Emanzipation ist eigentlich nicht mein Thema, ich hab frauenbewegten Männern früher ebenso misstraut wie den K-Gruppen Kaspern damals. Allein diese lila Latzhosen bei den einen und die dreckigen Fingernägel bei den anderen. Grausam. Und meistens hohl im Kopf die Leute wie ein Luftballon. Wer von der Ästhetik auf intellektuelle Verfasstheit schließt, liegt selten falsch, die einfache Formel lautet: Scheiß-Ästhetik = Stroh im Kopf. Ergebnis dieser Formel: Heute sind die ehemals Frauenbewegten nicht selten bei den „Authentischen“ gelandet und die K-Gruppen Kasper am rechten Rand.
Ach, was mach’ ich mir hier eigentlich nen Kopf!? Es ist Sommer, der Himmel lacht, draußen vor der Tür lächelt lockend das Leben: Genieß mich.
18.07.2015 – Haus-Entstörungen und andere Geisteskrankheiten
Kants Imperativ, den Mut zu besitzen, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, beinhaltet leider auch die Freiheit der Wahl, dabei zu völlig durchgeknallten Ergebnissen zu kommen.

Hausentstörung.

Hausentstörung 7 – 12. Keine Ahnung, was mit 1 – 6 ist, will auch niemand wissen. Aber solche Sätze wie:
„Reinigungsarbeiten. Diese werden z. T. von den Bewohnern (Aufräumen und Entrümpeln), z. T. unter meiner Anleitung (Räuchern und Salzen) durchgeführt.“
gehören zu den Solitären der Weltliteratur. Den braucht man nur auf sich wirken zu lassen und schon ist man irgendwie vollkommen verbumfidelt im Kopf. Wenn Sie verstehen, was ich meine. Häuser und Grundstücke können belastet sein. Aber nicht mit Hypotheken, sondern viel, viel schlimmerem: mit geopathischen Störzonen. Bisher dachte ich, dass zuviel Bier und Korn in den Adern den Organismus schwächt, jetzt weiß ich, dass das nichts ist im Vergleich zu Wasseradern, die die Hölle im Haus bedeuten und zu Schlafmangel und chronischen Erkrankungen führen.
Was, liebe Genossinnen, lernt uns das? 1. Die Faulen leben von den Dummen. Scharlatane und Faulpelze wie der Ruedi Schmid und der Guido Lenz haben den Dreh gefunden, einem Schlichthirn wie Susanne Schirmer permanent Kohle aus der Nase zu ziehen durch Hokuspokus „Ausbildungen“ wie „Geistiges Heilen“. 2. Wenn die Energien meiner nachbarschaftlichen Umgebung mein Gleichgewicht beeinträchtigen, ist für mich die geeignete Maßnahme zur Abgrenzung der gezielte Einsatz einer Pumpgun.
Schlechtes Karma? Hasta la vista, Baby!
Ohne jede Ironie wünsche ich Susanne Schirmer, dass sie genug Kundinnen aus dem alternativen gutsituierten Mainstream finden möge, die auf der verzweifelten Suche nach dem Sinn des Lebens seit Bagwahns Zeiten immer knapp vor dem Wahn-Sinn und oft auch dahinter landen. Geld zu verdienen ist mitunter echt hartes Brot.