27.01.2018 – Meine Rolle als Unternehmer

140318HAZ Sackkarrenservice
FA. SK-SACKKARRENSERVICE, der Witze-Verleih und die Privatisierung des Landtages. Start-Ups und Geschäftsideen. Daran mangelt es mir nie. Nur wer mit der Zeit geht, wird von ihr nicht übergangen. Die bereits im letzten Blogeintrag erwähnte FA. SK-SACKKARRENSERVICE ist meine älteste Firmengründung. Nach Unstimmigkeiten in der alten Geschäftsführung, im Rahmen derer ich den Mitfirmengründer leider entlassen musste, trug sich die Firma jahrelang nur deshalb, weil sämtliche Wirtschaftsgüter voll abgeschrieben waren und Steuerverlustvorträge erfolgreich genutzt werden konnten. 2014 kam es in neuer Besetzung zu einem kompletten Relaunch, siehe HAZ Artikel oben. Das alte Geschäftsmodell wurde von der klassischen Hardware-Leasing-Struktur hinoptimiert zu einem Dienstleistungs-Service, der sich den Bedingungen des Marktes anpasste. Neue Kundensegmente, Customerorientierte Service-Module, Digitalisierung, Industrie 4.0, gesellschaftlicher Wandel, das sind nur wenige aber zentrale Parameter, an denen sich die Neu-Ausrichtung der FA. SK-SACKKARRENSERVICE orientiert.
Nach wie vor legt die FA. SK-SACKKARRENSERVICE Wert auf eine Mitarbeiter*innenfokussierte Firmenkultur: Vereinbarkeit von Beruf und Arbeit ist für uns keine leere Floskel! Zufriedene Mitarbeiter*innen sind gute Mitarbeiter*innen. Nur sie sind in der Lage und bereit, ihr Bestes zu geben und nur so kann die FA. SK-SACKKARRENSERVICE im ständigen Wettbewerb bestehen. Flache Hierarchien und offener Dialog sind für die FA. SK-SACKKARRENSERVICE selbstverständlich. Wir arbeiten vertrauensvoll mit dem Betriebsrat und der zuständigen Gewerkschaft NGG Nahrung-Genuss-Gaststätten zusammen.
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Die anstehenden Betriebsratswahlen 2018 unterstützen wir. Im Bild unser Neujahrsempfang.
Sicher und vertrauensvoll in eine gemeinsame Zukunft – das ist das Motto der FA. SK-SACKKARRENSERVICE. Damit sind wir für das 22. Jahrhundert gut aufgestellt.
Allen Leser*innen ein charmantes Wochenende und mir ist beim Schreiben des Blogs eine Episode aus meinem früheren Leben eingefallen: Bei einer Feier kam ich mit einem Unternehmensberater ins Gespräch, der mir im Laufe des Abends anbot, bei ihm einzusteigen: „Ich brauche Querdenker“.
Ich hätte damals die Kohle ganz gut brauchen können, und das ist der Euphemismus der Woche. Hab’s abgelehnt, obwohl ich mich hätte dumm und dämlich verdienen können.
Aber wer will schon gerne dumm und dämlich sein….

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