11.11 Uhr und die Frage: Was bleibt von meinem künstlerischen Schaffen
Mit Sicherheit der kürzeste Karnevalsumzug der Welt
Und sonst? Tja …
10.11.2015 – Zote bringt Quote.
Dieser Blog hat jeden Monat ein paar tausend Besucherinnen und die gilt es bei der Stange zu halten. Würde ich formulieren, wenn ich was an der Waffel hätte. Hab ich aber nicht, deshalb hantieren wir hier dem Begriff „Quote“. Neben Zoten bringt was mit Kindern auch immer Quote, was ich mir aus naheliegenden Gründen verkneife. Tiere gehen auch immer.

Sind die nicht sühüüüß?! Nachbars Katzen, Kartäuser, auf meiner Veranda beim Katzen-TV gucken. Ich schaff mir eher keine Katzen mehr an. Im Garten ist einfach kein Platz mehr für Gräber.
08.11.2015 – Ich, meine Oma und der Massenmörder Haarmann.
Wurst war in letzter Zeit in aller Munde. Der Verzehr von Wurst ist gefährlich und führt zum Tode. Der Nichtverzehr auch, aber das steht auf einem anderen, vegetarischen Blatt. Mir ist das ebenso Wurst wie die diversen Kalauer, die sich aus dieser Sprachkonstellation ergeben. Interessant in dem Zusammenhang ist, dass aus meiner Heimatstadt der Massenmörder Haarmann stammt. Der hat nach dem Ersten Weltkrieg mit Wurstkonserven gehandelt und es geht die Mär, dass er seine bedauernswerten Opfer da hinein verwurstet hat . Darüber gibt es ein populäres Lied „Warte nur ein Weilchen, dann kommt Haarmann mit dem Hackebeilchen“, kann man hier nachlesen. Eine kritische Würdigung des Haarmann-Komplexes (an dem leidet Hannover heute noch) jenseits dieser „Bestie in Menschengestalt“ Vergruselung hat Theodor Lessing geleistet.
Meine Oma hat bei einem der Fleischer gekauft, die Haarmann belieferte. Meine Sippe wohnte damals in der hannöverschen Calenberger Neustadt. Jetzt weiß ich endlich, woher meine Wurst-Faszination stammt.

Fotos von Wurstdosen sonder Zahl liegen auf meinen Festplatten, hier vom Fleischer meines Vertrauens.

Eine meiner Performances hieß „Wurstbanane“, zu Ehren von Marcel Duchamps.

Urlaubsfoto aus Tropea (Bockwurst, offensichtlich schwul)

Das einzige einteilige Gesichtswurstpuzzle der Welt, hier als Mobile für den Verkauf.
Was lernt uns das, liebe Genossinnen?
1. Die Sünden unserer Vorfahren holen uns ein bis ins dritte Glied.
2. Kein Wunder, dass mir bis heute der Durchbruch auf dem internationalen Kunstmarkt verwehrt blieb. Einen so gnadenlosen Tabubrecher wie mich lässt man einfach nicht nach oben kommen.
Und das ist auch gut so.
29.10.2015 – Niemand hat die Absicht, ein Parteiamt zu übernehmen!
Unlängst saß ich mit einem Freund bei Lamm in Rosmarin mit Röstkartoffeln und knackigen Möhrchen beim Italiener. Geheimtipp, daher komplett überlaufen. Wie alte Säcke das so machen, arbeiteten wir erst unsere Krankheiten ab, dann die Verstorbenenliste des letzten Quartals und als Hoffnungsschimmer Reisepläne, die wir vielleicht noch verwirklichen könnten. War wie immer ein toller Abend, bei dem wir teilweise Tränen lachten. Soo wichtig nehmen wir den nahenden Tod dann doch nicht. Das Zetern meines Smartphones gab dem Abend eine neue Richtung: Der Landesvorstand der Satirepartei DIE PARTEI rief aus seiner Planungssitzung für die Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016 an und bat um unsere Unterstützung.

Der SCHUPPEN 68 hatte machtvoll 2014 u. a. die Umtauschaktion der PARTEI „Titanic gegen BILD“ in der City von Hannover unterstützt. Jeder, der ein Lügenblatt abgab, erhielt 100-DM-Begrüßungsgeld von uns. Wie überhaupt unser Auge wohlgefällig auf dem Treiben der dritten Generation der Satireparteien ruht (Wir erinnern uns: die erste Generation war 1991 die Partei SCHUPPEN 68 mit ihrer Parole „Freibier und Erbsensuppe“). Das Programm der zornigen, jungen Männer (leider lauter Männer) ist o.k., kann ich mit leben. Der Abend beim Italiener mündete in eine Wahlstrategiediskussion, die sofort geniale Ideen hervorbrachte wie: „Die erste nichtöffentliche Podiumsdiskussion der Welt – Politiker faseln, keiner hört zu“. Außer uns Beiden würde keiner auf dem Podium sitzen, soviel war klar. Moderation machen wir selber, Presse erhält keinen Zutritt. Dann verteilten wir noch Posten auf uns Beide. Das Leben hatte wieder einen Sinn. Auf dem Nachhauseweg überkam mich leichte Rührung darüber, dass junge Männer, die mindestens meine Söhne sein könnten, die Erfahrung der Altvorderen anfragten. Aber vielleicht hatte ich auch einfach nur zuviel Barolo verklappt.
27.10.2015 – Unsere Philosophie ist gesund und schön.

Unsere Philosophie ist keine Massenware, ist naturnah und bequem und in der EU hergestellt unter fairen Arbeitsbedingungen. Glänzender konnte Marx’ 11. These über Feuerbach „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt drauf an, sie zu verändern“ nicht Praxis werden. Die Fleischwerdung der eigenen Theorie quasi sui generis! Soll so nicht die Welt an und für sich sein: gesund und schön, keine Massenware, naturnah und bequem und in der EU hergestellt unter fairen Arbeitsbedingungen!? Schon wollte ich auf die Strasse eilen, Singen und Tanzen vor Freude, da erweiterte ich meinen Blick (was in der Philosophie nie schaden kann) und ach, der Menschheit ganzer Sprachjammer fasste mich mal wieder an (brauchen Sie nicht zu googlen, liebe Leserinnen, ist aus dem Faust. Im Zweifel immer Faust oder Shakespeare)

Gut gemeint, voll Scheiße formuliert. Hoffentlich sind meine neuen Puschen, an denen dieses Siegel hing, nicht von ähnlich miserabler Qualität wie dieser Text. Dann krieg ich im Winter echt ein Problem. Meine Wohnung ist so was von fußkalt.
26.10.2015 – „Satanische Satire, bittere Bilder und wüste Witze.“ Wer macht denn so was?
Ich. Beim Auftakt der Osnabrücker Ermutigung am 24.11.

Details hier Osnabrücker Ermutigung
Über 20 Osnabrücker Organisationen haben sich, unter der Federführung der dortigen Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, mit dem Ziel zusammengeschlossen, die Debatte über die Verteilung unseres Wohlstandes zu beleben. Von Osnabrück lernen heißt siegen lernen. Da ist eine sehr rührige Szene entstanden und ich freu mich jetzt schon auf den Auftritt. Ich war schon mehrfach bei den Kolleginnen da.
Beim Gang vom Bahnhof zum Veranstaltungsort kommen immer alte katholische Messdiener Erinnerungen hoch, Osnabrück ist Bistumsstadt mit Dom und vielen kirchlichen Einrichtungen, die das Stadtbild deutlich prägen. Nein, ich bin nicht sexuell belästigt worden als Messdiener. Meine Erinnerungen sind sehr fröhlicher Natur. Wir hatten Zugriff auf den Messwein und da „unsere“ Priester immer einen ordentlichen Schluck nahmen beim Ritual der Transsubstantiation, fiel der Schwund durch uns nicht groß auf. Ich brauchte auch nicht soo viel, um fröhlich zu werden, ich war damals 9 Jahre alt. Wenn ich dann bei der Liturgie auch noch das Weihrauchschiffchen schwenken durfte, war der Tag komplett gelaufen. Weihrauch enthält die psychoaktive, antidepressiv wirkende Droge Incesenol .
Heiland, reiss den Himmel auf, war ich damals mitunter antidepressiv drauf. Kein Wunder, dass ich schon in der Volksschule den Ruf eines Klassenkasper weg hatte und folgerichtig mit fast 50 Jahren Verspätung aus mir der Nischen-Mario-Barth geworden ist, was mir die taz mal hinterhergeworfen hat.
In dem „Heiland, reiss ….“ Lied heißt es übrigens:
Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt,
Darauf sie all’ ihr’ Hoffnung stellt?
O komm, ach komm vom höchsten Saal,
Komm tröst uns hier im Jammertal.
„O komm, ach komm vom höchsten Saal, Komm tröst uns hier im Jammertal?“ Eine eindringlichere Forderung nach Legalisierung (höchster Saal = Staat) weicher Drogen kann es doch gar nicht geben! Man muss echt die alten Texte wieder neu lesen. Nein, ich kann wirklich nichts negatives über meine Messdiener-Zeit sagen. Also, Leute, kommt zur Osnabrücker Ermutigung, tolle Veranstaltung, tolle Leute, und ich werd’ mir da richtig Mühe geben ….
22.10.2015 – Auch Rampensäue müssen ackern.
Ja, ich bin eine Rampensau, aber das Leben eines politisch engagierten und erwerbsarbeitenden Kulturschaffenden besteht nur zu einem Prozent aus Aktionen, sprich genuiner Kulturarbeit, und zu 99 Prozent aus harter Kärrnerarbeit, sprich Verwaltungsarbeit, PR, Mittel-Acquise, Netzwerken, Mitgliederversammlungen vorbereiten, Fachtage organisieren etc. pp.
Ich will nicht jammern, aber in manchen Köpfen spuckt da noch die Bohèmevorstellung aus dem 19. Jahrhundert rum, die auch schon damals jeder ökonomischen Realität Hohn sprach: Nach dem Aufstehen (heißt: 15 Uhr) ne Flasche Absinth verklappen, bis zum Abend im Cafè mit Künstlerkollegen abhängen und die Weltlage diskutieren, dann eine halbe Stunde ins Atelier, einen Geniestreich auf die Leinwand pinseln, und sich dann die Nacht mit kunstgeneigten Damen um die Ohren schlagen (deutlicher will ich nicht werden, das hier lesen auch Minderjährige).
Die Realität sieht so aus: ich mache hiermit Werbung für einen Fachtag der Landesarmutskonferenz, für die ich arbeite. Machen auch andere mit, mach ich nicht alleine (tolles Team, Dank an alle, falls das überhaupt jemand von denen liest) ist aber einfach Orga-Arbeit. Mühselig, notwendig und hoffentlich zielführend (auch so ein grausliges Unwort).

Anmeldung hier LAK Fachtag Armut Arbeit Würde 17.11.15-Flyer, kommt in Massen, gibt auch kulturelles Rahmenprogramm. Überraschend,beeindruckend, sensationell! Wer nicht kommt, ist nicht dabei gewesen. Umgekehrt gilt das Gleiche!
20.10.2015 – Mal wieder Geld verbrannt am Weltarmutstag.

Der Kunst-Installateur hat es schwör (Foto: Birgit ben Rabah). Mal wieder Fünf Euro Scheine verbrannt, bei der Aktion am Weltarmutstag in der City von Hannover, was besonders dann bitter ist, wenn es echtes Geld ist und die Medien dann darüber doch nicht berichten, weil anderes (zu Recht!) wichtiger ist, siehe hier im Bericht NDR „Hallo Niedersachsen“ ab Minute 07.05. Kurzer, aber guter Bericht.
Solche Aktionen sind für mich das Salz in der Suppe. Mit Flyern, Broschüren, Fachtagen etc. sprich: reiner kognitiver Aufklärung, überzeugt man doch höchstens die eh schon Gläubigen. Aufklärung funktioniert nur, wenn sie an gesellschaftliche Bilderzählungen und öffentliche Kommunikation andockt, z. B. bei performativen Kunstinterventionen wie unsere am Weltarmutstag. Außerdem hat es allen Beteiligten ziemlichen Spaß gemacht, wie man hier sieht. Für alle halbgebildeten Künstler und Viertelintellektuellen, die diese Kunst als Sozialgedöns abqualifizieren, als Bildungsgutschein folgendes: Hinter dem Interventionsansatz steht die Theorie von Sergej Tretjakov des operierenden Schriftstellers (Künstlers grundsätzlich), der sich mit seiner ästhetischen Arbeit in die gesellschaftlichen Produktions- und Lebenszusammenhänge begibt und nicht wie ein Geier über ihnen schwebend sie nur registriert oder ausbeutet. Der Ansatz wurde später von Brecht mit der Radiotheorie und Enzensberger, als er noch alle Erbsen in der Schüssel hatte, mit seinem Medienbaukasten fortgeführt. Natürlich gibt es in unseren Kunstproduktionen auch was für Feinschmecker,

wie hier auf der Hartz IV Tafel das Spiel mit dem Trompe-l’œil Effekt . Die Bild-Frage, was ist echt und was ist nur Behauptung, schult nicht nur das Auge. Der Appell dieses Kunstwerks (SCHUPPEN 68 Kollektivarbeit), den eigenen Augen nicht zu trauen, ist zugleich ein genuin aufklärerischer: Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen (Kant).
Schön auch die Geschichte des Ehemanns,

der beim Anblick der Mauer zu seiner Frau sagte: „Die sind so links, bei denen gelten sogar Kommunisten als Rechtsradikale.“
Allein wegen solcher Geschichten bin ich zur Rampensau geworden, die sich da am wohlsten fühlt, wo es dreckig ist, wo es brodelt und dampft.
15.10.2015 – „Nach einer mir vorliegenden Mitteilung sind Sie verstorben.“
Ein Jobcenter in Bremen hat einem Philipp W. mitgeteilt, dass seine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts vorläufig ganz eingestellt werden. Die Begründung des Jobcenters: „Nach einer mir vor liegenden Mitteilung sind Sie verstorben.“ Zur Nachzahlung sei man bereit, wenn der Tod wieder aufgehoben wird: „Die vorläufig eingestellten Zahlungen werden unverzüglich nachgezahlt, soweit der Bescheid, aus dem sich der Anspruch ergibt, zwei Monate nach der vorläufigen Einstellung der Zahlung nicht mit Wirkung für die Vergangenheit aufgehoben wird.“ Am Ende wird der Verstorbene gebeten, anzukreuzen, „ob der Sachverhalt zutrifft, er sich zu dem Sachverhalt nicht oder schriftlich, gegebenenfalls auf einem gesonderten Blatt, äußern will“.

Ein Drittel Apfel pro Tag mehr. Hartz-IV Erhöhung 2016: 5 Euro, macht 16 Cent am Tag. Das Vermögen von Dirk Rossmann hat sich in den letzten zwei Jahren um 2,7 Millionen Euro erhöht – pro Tag.

Die Mauer muss weg, juhu huhu! Zu singen auf die Melody „You’re the one that I want“. W§enn ich am 17.10, 12 Uhr bei der Aktion am Kröpcke in Hannover zu singen anfange, ist die City ruckzuck leer.
09.10.2015 – Mein alter Kneipenkumpel Dirk Rossmann wünscht mir Erfolg!
Weltarmutstag, Samstag,17.10.2015, 12 Uhr, Hannover, Kröpcke, Aktion der Landesarmutskonferenz, mit Anderen. Die Bilanz der Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen am Weltarmutstag: 10 Jahre Hartz IV im Jubiläumsjahr 2015 haben Arbeitslosigkeit nicht verringert, sondern nur versteckt.

Armut – Menschenwürde unter den Teppich gekehrt. Die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich ist tiefer geworden. Aus diesem Anlass baut die LAK Niedersachsen am Weltarmutstag, dem 17.10.2015, 12 Uhr, in Hannover am Kröpcke im Rahmen einer künstlerischen Intervention eine Mauer zwischen Arm und Reich auf, die gemeinsam von Allen eingerissen wird. Außerdem wird die geplante Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze ab 2016 um unglaubliche 5 Euro einprägsam ins Bild gesetzt, begleitet von Gedichten und Aktionen. Details hier.
Wer von Armut redet, darf vom Reichtum nicht schweigen. Also luden wir auch die reichsten Niedersachsen ein, sich ihrer ethischen Verantwortung zu stellen. Natürlich auch meinen alten „Maulwurf“ Kneipenkumpel und Milliardär Dirk Rossmann, der im Blog der Kneipe mehrfach erwähnt wird:
Sehr geehrter Herr Rossmann,
am 17.10.2015 (Samstag), dem Weltarmutstag, baut die Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen um 12 Uhr in Hannover am Kröpcke im Rahmen einer künstlerischen Intervention eine Mauer zwischen Arm und Reich auf, die gemeinsam von Allen eingerissen wird.
Die aktuelle Flüchtlingssituation überlagert zur Zeit alle übrigen Armutsaspekte. Politik und Gesellschaft dürfen aber andere Armutsrisiken nicht vernachlässigen. Was ist, wenn Wohnungsraum knapper wird, Arbeitslosigkeit steigt oder Sozialleistungen zur Disposition stehen? Da baut sich sozialer Sprengstoff auf. Die Erhalt des sozialen Friedens in unserer Gesellschaft ist eine Aufgabe, an der sich alle Menschen beteiligen sollten.
Sie als einer der profiliertesten Unternehmer in Niedersachsen stehen in einer besonderen ethischen Verantwortung. Setzen Sie gemeinsam mit anderen durch Ihre Anwesenheit Zeichen für eine nachhaltige Armutsbekämpfung!
Wir würden uns daher freuen, Sie am 17.10 begrüßen zu können.
Wir haben auch Politiker, Verbände, Betroffene und die Medien eingeladen
Alle Beteiligten können sich hinterher im Gespräch austauschen.
Viel Erfolg weiterhin und beste Grüße
Klaus-Dieter Gleitze
für die Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen
Dirk, das alte Schlitzohr, erwischte mich prompt auf dem richtigen, nämlichen internationalistischen Fuß („Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker“, das sitzt immer noch in Dirks altem Drogen, äh, Drogistenschädel). Er ließ seinen Pressesprecher folgendes melden:
Sehr geehrter Herr Gleitze,
danke für die Einladung. Herr Roßmann befasst sich am „Weltarmutstag“ sehr persönlich und konkret mit dem Thema, denn er ist in Äthiopien. Dort besucht er Einrichtungen und Projekte der von ihm gegründeten Stiftung Weltbevölkerung. Viel Erfolg für Ihre Aktion.
Mit freundlichem Gruß
Stephan-Thomas Klose
Pressesprecher
Dirk Rossmann wünscht mir Erfolg. Dass ich das noch erleben durfte!