Kategorie-Archiv: Schuppen aktuell

15.08.2025 – Unterlassene Hilfeleistung nach § 323c StGB

Ernte 25. Bonsai Gras, Marke Black Domina. Soll demütig machen. Ich werde Sie, liebe Leserinnen, untertänigst auf dem Rauchenden halten. Wär ja was Trump und Putin.

Die Aussichten für Waffenstillstand in der Ukraine, geschweige denn Frieden, auf dem heutigen Gipfel sind eher schlecht. Fragen wir die Märkte: Rheinmetall hat in den letzten Tagen nach der zwischenzeitlichen Panik der Waffenhändler vor dem Ausbruch des Friedens wieder um 10 % zugelegt und eröffnet auch Heute stabil mit +0,67 %. Es wird also weiter gestorben im Osten.

Das Bonsai Gras ist keine Meisterleistung von mir, sondern falscher Anbau. Ich hatte den Setzling schon in warmen Apriltagen rausgesetzt, um zu testen, ob vorzeitiger Aussetzung die Wachstumsphase verlängert, mehr und höheren Ertrag bringt. Tut es nicht. In der folgenden Kälteperiode stellte die Pflanze das Wachstum ein. Kein Licht, keine Wärme, da blieb sie lieber klein, wenn auch voll ausgebildet mit Blüten, Trichomen. Bonsai eben. Nach außen verkaufe ich das als grandiosen, beabsichtigten Zuchterfolg: Das erste Bonsai-Gras! Für die, die schon alles haben.

So wird das auch heute in Alaska laufen. Kommt nix bei raus, wird als grandioser Erfolg gepriesen. Und Rheinmetall geht weiter ab.

An der Front wird offensichtlich gestorben, hier verdeckt, im Stillen, unbemerkt. Kein Mensch weiß, wie viele Obdachlose, gesundheitlich vorgeschädigt und der Hitze hilflos ausgeliefert, in den letzten Tagen Wetterbedingt gestorben sind. Es gibt zu wenig Infrastrukturen dafür. Unterlassene Hilfeleistung seitens des Staates.

Geld wär ja da. Beispiel Vermögenssteuer. Gibt es bei uns nicht. Ist seit 1997 durch ein Urteil des Verfassungsgerichtes ausgesetzt. Begründung unter anderem: Die Ausgestaltung sei nicht mit dem Gleichheitsgrundsatz vereinbar, da Immobilienvermögen gegenüber anderen Vermögen – anders als geschehen – nicht besser behandelt werden dürften. Immobilien wurden damals nach dem Einheitswert von 1964 bewertet (In Ostdeutschland von 1935!). Das hätte man im Handumdrehen, meint innerhalb von ein, zwei Jahren ändern können und die Werte für Immobilien angleichen können. Stattdessen hat der Gesetzgeber unter dem Druck von Lobbyisten der Reichen was gemacht?

Genau. Nichts. Dadurch sind bisher dem Staat, je nach Ausgestaltung der Steuer, bis zu 500 Mrd. Euro entgangen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung geht von Einnahmen bis zu 20 Mrd. per anno aus. Ein paar Millionen davon hätten für Kältebusse, Kühlstuben, Kühlmatten und ähnliche lebensrettende Maßnahmen für Obdachlose in Hitzeperioden gereicht.

Noch ein Beispiel für unterlassene staatliche Hilfeleistung: Natürlich gibt es spekulativen Leerstand in Ballungsräumen. Massenhaft. In einigen deutschen Städten haben die Behörden ein Mittel dagegen, unterhalb der Enteignungsschwelle. Sie können Treuhänder einsetzen. Damit können Eigentümer dazu gezwungen werden, ihre Immobilien zu sanieren und zu vermieten. Sie, liebe Leserinnen, dürfen jetzt raten, wie oft das praktiziert wurde….

Richtig! Genau einmal. 2017 ist in Hamburg ein Treuhänder für ein Mehrfamilienhaus eingesetzt worden. Dieses stand 15 Jahre lang leer. Der vom Bezirk bestellte Treuhänder sorgte dafür, dass sechs der acht Wohnungen saniert wurden.

Früher, zu Zilles Zeiten der feuchten Wohnungen in den Berliner Hinterhöfen sagte man: Man kann mit einer Wohnung einen Menschen wie mit einer Axt töten.

Heute kann man sagen: Man kann Menschen töten, indem man ihnen Wohnungen vorenthält.

Unterlassene Hilfeleistung nach § 323c StGB kann mit Knast bis zu einem Jahr bestraft werden. Ein schönes Bild: Das ganze Kabinett hinter Gittern.

13.08.2025 – Das Kalenderblatt für Heute: 100 Tage Koalition – 64 Jahre Mauerbau.

Aktion SCHUPPEN 68, 13. ‘August 1991. Das veröffentliche ich an jedem 13. August hier. Bis die Mauer wieder steht.

Ist natürlich ein Scherz. Wir haben ja dazu gelernt. Unseren Horizont erweitert. Respektive die Mauer erweitert. Nicht mehr nur läppische 1400 km durch Deutschland. Das Motto lautet „Citius, Altius, Fortius“. Und Longior. Länger. Jetzt bauen wir eine Mauer, die 10x so lang ist. Knapp 14.000 km. An der EU-Außengrenze. Die ist übrigens auch Gravius, und damit beenden wir dann das grausame Spiel des kleinen Latrinums. Der Komparativ Gravius meint: Tödlicher. Während an der DDR-Grenze insgesamt in 28 Jahren insgesamt ca. 500 Menschen eines gewaltsamen Todes starben, sind es bisher laut Schätzungen von Brot für die Welt an den EU-Außengrenzen in den letzten 15 Jahren über 30.000, mit einer erheblichen Dunkelziffer. Die EU-Außengrenze ist die mörderischste der Menschheitsgeschichte.

Dafür sind „wir“ aber die Wiege und das Zentrum der Zivilisation. Jedenfalls führen „wir“ uns so auf. Apropos Aufführen. Demnächst finden wieder Wahl-Aufführungen statt. In Sachsen-Anhalt wird nächstes Jahr gewählt, CDU und AfD haben da laut Umfragen zusammen eine Mehrheit von über 70 Prozent bei den Mandaten. Da gilt es, die demokratischen Zähne zusammenzubeißen und zu akzeptieren, dass zusammenwächst, was zusammenpasst. Was demokratisch passend gemacht wird.

 Eine mögliche Maßnahme dieser Koalition, ganz im Sinne der Mehrheit der Landesinsassen: Die Kündigung des Rundfunkstaatsvertrages. Mit der möglichen ! Konsequenz der Auflösung öffentlich-rechtlicher Sender wie MDR  (Kein Verlust!) und rbb (Echter Verlust. Meine Abendschau!). Weil der öffentlich-rechtliche Rotfunk nur linksgrünversiffte Propaganda betreibt und wir keine Zwangsgebühren bezahlen wollen, wie in der DDR. Freie Wahl der Sender für Freie Bürger!

Da würde natürlich sofort das Bundesverfassungsgericht zwischen grätschen und das Gesetz kassieren. Was aber wäre, und nun wird es für Feinschmecker des Verfassungsrechtes lecker, wenn die betroffene Landesregierung das Urteil einfach ignoriert und die Sendeanstalt im eigenen Ländle abwickelt? Das Urteile auch oberer Instanzen ignoriert werden, ist nicht unüblich und die Macht des Rechtes hat ihre Grenzen. Z. B. an den Läufen von Gewehren.

Greift im Verweigerungsfall dann der § 37 des GG, der den sogenannten Bundeszwang regelt? Dieser Paragraf ist die Nachfolge der sogenannten Reichsexekution , mit Hilfe derer die Reichsregierung in der Weimarer Republik missliebige linke Länderregierungen wie in Thüringen und Sachsen absetzen ließ. Durch Einmarsch der Reichswehr. Verantwortlich war dafür Reichspräsident Friedrich Ebert. Sozialdemokrat. Was sonst.

Davon, dass die Bundeswehr im § 37 nicht gemeint ist, wie manche Verfassungsrechtler behaupten, steht in dem § nichts drin.

Wen ich das noch erleben dürfte, dass die Bundeswehr zur Herstellung von Recht und Ordnung in der Ostzone einmarschiert, das wäre mir ein innerer Reichskarteitag.

Ach ja, 100 Tage Koalition haben wir heute ja auch noch. Mein Kommentar:

Könn se vergessen

12.08.2025 – Die Goldenen Zwanziger

Karneval der Kulturen 2025.

Seit sich abzeichnet, dass Trump der Ukraine Frieden aufzwingt gegen Gebietsabtretung, sind die Aktien der Rüstungskonzerne Rheinmetall und Hensoldt um ca. 20 Prozent gesunken. Da die Märkte immer Recht haben, können wir davon ausgehen, dass demnächst weniger geschossen wird in diesem Krieg. Eine Art Waffenstillstand auf Basis des Status Quo, der sich lange hinziehen kann. Nord- und Südkorea befinden sich nach 1953 de facto immer noch im Krieg. Ohne Friedensvertrag. Deutschland hat nach dem Zweiten Weltkrieg keinen Friedensvertrag abgeschlossen. Es gibt den Zwei-Plus-Vier-Vertrag von 1990, der die Nachkriegsordnung nach dem Fall der Mauer regelt . Vorläufig und mit jeder Menge ungeklärtem Ärger wie der aggressiven Osterweiterung der Nato …. Wenn Russland den Vertrag kündigen würde, wie nach dem Überfall auf die Ukraine angedroht, könnte es sich das Recht vorbehalten, wieder in die Gebiete der ehemaligen DDR einzumarschieren. Ich hoffe, Kreuzberg ist davon ausgenommen. Die Vorstellung, es gäbe überall nur noch Borschtsch, Soljanka oder Piroggen, würde mir schwer im Magen liegen. Wobei auf Wochenmärkten in Marzahn und Hellersdorf gibt es nach wie vor Borschtsch und Soljanka für wenig Taler. Und Broiler.

Tief im Westen findet gerade eine retrograde Angleichung der Lebensverhältnisse statt. Kaffee wird zunehmend in Supermärkten vor der Kundschaft weggeschlossen und nur auf Verlangen rausgegeben, wie Spirituosen der etwas gehobenen Preisklasse jenseits von Doppelkorn. Kaffee wird immer teurer, wegen Klima, politischen Unsicherheiten, Transportkosten, Inflation, der Pöbel kann sich das Nervengift nicht mehr leisten und greift zur Selbsthilfe. Mich erinnert das an die Ostzone, wo Kaffee absoluter Luxus war. Meine Eltern haben auch lange Jahre Pakete für drüben gepackt. Da kam immer Kaffee rein. Und die drüben waren sowas von dankbar. Davon ist heute nichts mehr zu spüren. Und daher möchte ich Sie, liebe Leserinnen, daran erinnern, dass Morgen der 13. `Au gust ist, der Tag, an dem der antifaschistische Schutzwall errichtet wurde. Mit dessen Fall ging die ganze Scheiße los.

Also Angleichung der Lebensverhältnisse in West und Ost. Passt. Hat ja niemand gesagt, in welche Richtung…

Zusammenfassend kann ich sagen: Ich möchte nicht, dass der türkische Imbiss bei uns in der Yorckstr. in Kreuzberg, Hades genannt aus gutem Grund, plötzlich Pelmeni statt Pizza anbietet, wir uns alle da mit Towaritsch anreden sollen und Tayfun, der Wirt, auf einmal Josef Wissarionowitsch heisst, was im betrunkenem Zustand kein Mensch aussprechen kann.

Getreu der Goldenen Regel der Rhetorik „Immer mit was Lustigem enden“, hier die aktuellen Zahlen von Trumps Steuerreform: Die Ärmsten verlieren ca. 1.200  Dollar pro Jahr. Haushalte mit mittlerem Einkommen können mit 1.200 Dollar mehr rechnen. Das Einkommen der Wohlhabendsten steigt um mehr als 13.000 Dollar pro Jahr. Das wird finanziert durch die Abschaffung der staatlichen Krankenversicherung für mehr als 10 Mio. Amerikanerinnen. Das wird Hunderttausende das Leben kosten und insofern kann man Trump nicht vorwerfen, er sei ungerecht. Der Tod, den seine Politik für Millionen im globalen Süden bedeutet, trifft auch die Menschen im Lande. Ich bin mal gespannt, wie die Geschichtsschreibung dereinst unsere jetzige Zeit nennen wird. Die Goldenen Zwanziger…?

07.08.2025 – Meer, Strand, Sonne.

Reicht, mehr braucht’s nicht. Irgendwann, irgendwo auf den Diapontischen Inseln. Keine Zeitung, kein Handy, keine Gedanken.

Stattdessen muss man sich Gedanken machen über hiesige Erzählungen, die auch dadurch, dass sie zum 20sten Mal wieder erbrochen werden, nicht wahrer sind. Eine geht so: Den Firmen, der Wirtschaft geht es aktuell schlecht. Die müssen entlastet werden. Umsatz und Gewinne müssen steigen. Davon profitieren alle. Also Steuern für Unternehmen und Leistungsträger runter. Sozialleistungen kürzen. Maßhalten bei Löhnen.

Und später, irgendwann profitieren dann auch die „kleinen Leute“ davon. Das ist keine Geschichte aus Grimms Märchen, sondern wird in der Volkswirtschaft, so eine Art Voodoo-Kult, als Trickle-Down-Effekt , oder auch Pferdeäpfel-Theoriebezeichnet. Vereinfacht: Man muss den Pferden, dem Kapital, nur reichlich zu fressen geben, dann können sich die Spatzen, die kleinen Leute, hinterher was zum Picken aus deren Scheiße klauben.

Diese Politik ist derzeit, wie grundsätzlich in den letzten Jahrzehnten nach dem Siegeszug des Neoliberalismus, vorherrschendes Paradigma in westlichen Demokratien, oder was davon noch übrig ist, siehe Trump, Merz, Meloni, Macron. Diesen Unsinn predigen CDU, AFD, SPD, Teile der Grünen, Splitterparteien wie die FDP sowieso, also glauben das über 80 % des Wahlvolkes und über 90 % der Medien.

Ich weiß, dass es völlig sinnlos ist, in Diskursen mit Fakten und Zahlen aufzuwarten, ich tue es trotzdem. Zur Steuerentwicklung der letzten 30 Jahre: Die Körperschaftssteuer, also die Steuer für Unternehmen, betrug 1995, unter einer CDU/FDP-Regierung von Helmut Kohl, 45 %. Sie wurde im Laufe der Jahrzehnte auf demnächst 10 % gesenkt. Wg. Trickle-Down. Der Spitzensteuersatz für Hochverdienende betrug damals 57 %, jetzt 42 %.

Resultat: Die Eigenkapitalquote der umsatzstärksten DAX-Konzerne beträgt jetzt eine Billion, also tausend Milliarden, Euro. Ihre Schulden liegen bei ca. 250 Mrd. Euro. Also eine Schuldenquote von 25 %. Zum Vergleich: Die Verschuldung der BRD liegt bei 62 %. Die der USA übrigens bei 120 %, die von Japan bei 240 %.

Der Börsenwert der DAX-Konzerne hat sich seitdem verzehnfacht, ist um 1.000 Prozent gestiegen. Die Zahl der Milliardäre hat sich seitdem versechsfacht. Wobei 75 Prozent davon durch Erbschaften zu Milliardären wurden.

Was ist davon in den letzten 30 jahren bei den Spatzen angekommen?

Die Bruttolöhne sind real, also inflationsbereinigt, um 16 Prozent gestiegen, pro Jahr um ca. 0,5 %. Der Niedriglohnsektor hat um ca. 60 Prozent zugenommen. Mittlerweile arbeiten über 7 Millionen Menschen zu Löhnen, von denen man, und vor allem frau, nicht existieren kann. Die Armutsquote hat um ca. 60 Prozent zugenommen.

Kein Wunder, dass uns die Demokratie um die Ohren fliegt. Und trotzdem wird diese Politik aktuell wieder verstärkt umgesetzt. Da ist ungefähr so, als ob man bei jemandem, der von einer Medizin immer kränker wird, einfach nur die Dosis erhöht.

Würde Vernunft in minimalen Dosen im Lande vorhanden sein, könnte man den Fakten zufolge wie folgt argumentieren: Die Unternehmen sind auf Grund der riesigen Eigenkapitalquote und minimaler Verschuldung zu träge geworden, verwöhnt durch ständige Umverteilung von unten nach oben. Gemäß dem Motto: Fordern statt fördern, muss man ihnen so viel Eigenkapital, sagen wir 75 %, wegnehmen und in die Infrastruktur investieren, dass sie Unternehmergeist an den Tag legen, investieren, forschen, entwickeln, damit sie wieder eine höhere Eigenkapitalquote erreichen.

Manchmal komme ich mir beim Schreiben irgendwie blöd vor. Ich sollte hier vielleicht lieber Kindermärchen erzählen. Oder, das läge mir näher, Reisegeschichten schreiben.

Schaun mer mal.

06.08.2025 – Heute Buttersäure, morgen Brandbomben

Buttersäureanschlag auf linke Zusammenhänge in Hannover-Linden. Linden ist für Hannover ungefähr das, was St. Pauli für Hamburg und Kreuzberg für Berlin ist, also Faschofreie Zone, linksalternatives Biotop. Das war mal. Die ruhigen Zeiten sind vorbei. Die gesamtgesellschaftliche Entwicklung schlägt überall durch. Es kann jeden treffen, der anders ist, und da jede anders ist, kann es jede treffen. Heute linke Zusammenhänge, Politikerinnen, Queere, Behinderte, Obdachlose, Migrantinnen, Morgen soziokulturelle Zentren und Projekte, Galerien, Demos, Büchereien, Veranstaltungen etc. pp. . Hinweis an alle linksalternativen Biotope und die dortigen ex-linken Eigentumsspießer, die sich da seit Jahren selbstzufrieden in ihrer Bubble aalen: einfach mal in der Ostzone nachfragen, was da jetzt schon flächendeckend angegriffen wird. Demnächst auch bei Ihnen im Programm. Tendenz: Heute Buttersäure, Morgen Brandbomben.

Als ob hier die Unfähigkeit des Staates zu antifaschistischer Politik, mangelnder Wille und Kraft der Zivilgesellschaft zu Gegenreaktionen und Desorientierung und Marginalisierung des linken Widerstandes nicht schon schlimm genug wären, erodiert die Restgesellschaft an allen Ecken und Enden. Beispiel die von mir seit Jahren hier des Öfteren polemisch („Ab nach Syrien zum Minenräumen!“) attackierte Neuköllner Parallelgesellschaft der antisemitischen Islamo-Machos. Hier erklärt die aus Ostanatolien stammende Neuköllner Integrationsbeauftrage und profunde Kennerin der Verhältnisse, Güner Balci , wie sich ihr Heimatbezirk durch reaktionäre Imame und Kriminelle aus arabischen Großfamilien verändert hat.  Das Interview hat aus meiner Sicht nur einen einzigen Mangel: Es wäre schön gewesen, wenn Balci den dort herrschenden extremistischen Antisemitismus angesprochen hätte, aus dem sich die Militanz der Berliner Anti-Israel-Demos seit dem 7. Oktober speist.

Zitate von Güner Balci:

„ …. Wenn ich zum Beispiel erleben muss, wie Islamisten und syrische Nationalisten hier auf der Straße feiern, dass in Syrien Andersgläubige abgeschlachtet werden, kann ich das kaum ertragen ….“

„ … Neukölln war nie besonders frauenfreundlich. Es gab immer schon viel häusliche Gewalt und Elend…. Über die Jahre etablierte sich im Viertel dann aber diese kulturell und religiös bedingte Geschlechtertrennung, die sich immer weiter ausbreitete. ….“

SPIEGEL: Worauf führen Sie das zurück?

Balci:Die Entwicklung fing mit dem Zuzug palästinensischstämmiger Familien aus dem Libanon an, die ab den Achtzigerjahren ins Viertel kamen und zahlenmäßig schnell wuchsen. Die brachten eine sehr patriarchalisch geprägte Kultur mit. Die Mädchen in diesem Milieu waren fast unsichtbar. Man sah sie eigentlich nur, wenn sie ihre kleineren Geschwister in den Kindergarten brachten oder mit ihren Müttern zum Einkaufen gingen. …. Durch die wachsenden streng patriarchalischen Strukturen trennte sich auch die Welt von Jungen und Mädchen zusehends. Wir haben lange unterschätzt, wie groß dieses Phänomen werden würde.

….

Ich erinnere mich an nur eine Moschee in meiner Kindheit. Inzwischen gibt es rund 30 in Neukölln, viele davon sind reaktionär ausgerichtet. Ich weiß von Imamen, die Eheberatung für 14-jährige Mädchen anbieten und es akzeptabel finden, wenn sich ein Mann eine Zweitfrau nimmt. Wenn man hinter die Strukturen schaut, sieht man schnell: Ah, die eine Moschee wird aus Katar finanziert, die andere hat Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft und so weiter.“

Güner Balci ist mittlerweile aus Neukölln weggezogen. Ihre körperliche Unversehrtheit und die ihrer Tochter ist dort gefährdet.

Und wohin ziehen Sie, liebe Leserinnen, wenn es mal soweit ist?

05.08.2025 – Dabei wäre Widerstand nötiger denn je.

Linker Antisemit auf der Karl-Marx-Allee in Ostberlin. Wer 2025 ein Palästinenser Tuch trägt, zeigt offen und bewusst: Ich bin Antisemit.

Ich will versuchen, im Blog in loser Folge auf den Zustand und die Perspektive von linkem Widerstand hierzulande einzugehen, der angesichts sich rapide radikalisierender rechter Tendenzen notwendiger denn je wäre.  

In Berlin gibt es vermutlich keine linke Demo ohne Spuren von Antisemitismus. Mitunter lappt das ins Groteske, wie im Fall einer „Internationalist Queer Pride“ Demo in Berlin, eine palästinasolidarischen Demonstration mit 10.000 TN, die eine antikapitalistische und antikoloniale Alternative zum offiziellen CSD sein wollte .

LGBTQ-Personen sehen sich in Palästina mit patriarchalen und heteronormativen Strukturen konfrontiert. Homosexualität wird gesellschaftlich weitgehend tabuisiert und oft als westlich oder kolonial konnotiert abgelehnt. Dies führt zu einem Klima der Angst, das sich in sozialer Ächtung, familiärem Druck, erzwungener Heirat, physischer Gewalt, Folter, Erpressung sowie gelegentlicher willkürlicher Inhaftierung niederschlägt. Ein coming out kommt in Gaza oft einem Todesurteil gleich . Das hätte auf so einer Demo thematisiert werden müssen. Stattdessen wurde Queer als Vorwand instrumentalisiert, um die Existenz des Staates Israel in Frage zu stellen. Das, was die 10.000 nützlichen antisemitischen Idioten, die da in Berlin randaliert haben, an den Tag gelegt haben, ist blanker Zynismus und ein weiterer Beleg dafür, dass Antisemitismus ein Wahn ist, der das Denken außer Kontrolle setzt. Das macht natürlich linken Widerstand schwer bis unmöglich. Da, wo Palästinensertücher getragen werden, ist für unabhängige Linke, die ihren Anstand nicht an der Garderobe abgegeben haben, kein Ort.

Dabei wäre Widerstand nötiger denn je. Beispiel Grundrecht auf Wohnung: In Berlin sind die Mieten seit 2022 um 42 Prozent gestiegen, so viel wie in keiner anderen Großstadt. 56.000 Menschen sind bereits jetzt wohnungslos, mit der Aussicht auf Verdoppelung in den nächsten Jahren. Besetzte Häuser, als legitime Form von Widerstand? 0. In Worten: Null. Da wo es früher Hunderte gab. Die verdienstvolle Übersicht „Berlin besetzt“ versandet nach 2009 im Ungefähren.

Das haben die ehernen Gesetze von Angebot und Nachfrage geregelt. Das zu besetzende Angebot, nämlich leerstehende Häuser im Bruchbudenzustand, gibt es nicht mehr. Berlin ist im Citybereich weitgehend durchgentrifiziert. Wozu die Hausbesetzerinnen beigetragen haben. Gerade in Vierteln wie Kreuzberg, Friedrichshain, Prenzlau, Mitte wurden früher viele der besetzten Häuser vom Senat legalisiert und trugen mit ihrem Charme dazu bei, die Jugend und die solventen Mieter und Käufer dieser Welt magisch anzuziehen.

Die Nachfrage nach Widerstand gibt es auch nicht mehr. Das Milieu dafür hat sich weitgehend aufgelöst. Nicht nur mangels Angebot, sondern auch auf Grund struktureller Marginalisierung linker Milieus. Wobei manches doch noch funktioniert. Die Fahndung nach Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg war ja bisher nicht sonderlich erfolgreich. Würde mich nicht wundern, wenn die irgendwo im Kreuzberger Sympathisantensumpf abhängen. Was mich doch mit einer gewissen klammheimlichen Schadenfreude erfüllen würde.

04.08.2025 – Über den Zustand vom Widerstand

Görlitzer Park, Kreuzberg, Baustelle Zaun. Natürlich ist dieser alberne Zaun um den „Görli“ nichts weiter als Symbolpolitik. Die Konservativen wollen ihrer Klientel signalisieren: Wir packen den Drogensumpf an und legen ihn trocken. Womit nicht die Brauereien gemeint sind. Einzige reale Baustelle im Görli sind zwei Löcher an den Eingängen, einen Zaun gab es da schon immer, an denen zwei Malocher das Fundament für die Tore zum Park legen, die dann Nachts abgeschlossen werden sollen. Womit das Drogenproblem dann gelöst wäre.

Widerstand gegen dieses lächerliche Projekt besteht im wochenendlichen Tekkno-Krachmachen durch ein paar bekiffte Polit-Besoffskis, die damit den armen Anwohnerinnen den letzten Nerv rauben. Irgendwas Witziges wie die dämlichen Baulöcher nachts wieder zuzuschütten oder die Bagger zu de-optimieren findet da nicht statt, ich hab jedenfalls bisher nix mitgekriegt. Der Zustand des hiesigen Widerstandes scheint erbärmlich, zumindest am Görli. Gibt es woanders Licht am Tunnel? Zum Beispiel beim Feminismus, der ja völlig zu Recht ein Abschied vom Phallozän fordert, eine radikale Abkehr von den immer schlimmer werdenden Zuständen in Testosteronistan?

Die deprimierende Antwort gibt die famose Gertraud Klemm, 54, Schriftstellerin, vorher Beamtin, verheiratet, zwei Söhne, und seit Jahren eine der profiliertesten Stimmen des österreichischen Feminismus. Sie steht ganz offensichtlich mit beiden Beinen auf dem Boden jener Realität, von denen die privilegierten Trans-und Flinta-Feministinnen im elfenbeinernen Turm von Unis und Gleichstellungstellungsbüros nicht den Hauch einer Ahnung haben. Klemm bringt einerseits das Patriarchat wunderbar auf die kritischen Punkte. Und übt andererseits eine radikale Kritik am aktuellen Feminismus, der sich nur in elitären Zirkeln bewegt, niemandem nutzt außer ein paar Flinta-Beauftragten und dadurch, dass er die Bedürfnisse und Interessen der überwältigenden Mehrheit real existierender Frauen ignoriert, ausschließlich der Gegenseite in die Karten spielt. Hier der Link zum Interview , leider hinter Bezahlschranke. Daher ein paar Zitate: „ …. Der realpolitische Feminismus liegt im Koma. Wir brauchen eine Frauenpolitik, die sich wieder die Gummistiefel anzieht und die feministische Drecksarbeit angeht.

SPIEGEL: Was heißt denn das konkret?

Klemm: Der Abtreibungsparagraf! Wir leben nicht in einem Gottesstaat, und trotzdem mischt die Kirche da mit. Dass wir Schwangerschaft überhaupt abbrechen dürfen, ist nach wie vor ein Gnadenakt. Und daran darf man bloß nicht rühren! Das hat man ja gerade bei der Debatte um die Verfassungsrichterin in Deutschland wieder gesehen. Da spielen auch die Rechten eine Rolle, besonders übrigens hier in Österreich. Ich finde es auch ungeheuerlich, eine Riesenschweinerei, dass Verhütungsmittel für die allermeisten Frauen immer noch keine Kassenleistungen sind. Oder dass Gewalt gegen Frauen selten geahndet wird. Nun gut, geredet wird darüber viel. Aber getan zu wenig. Dasselbe beim Gender-Pay-Gap. Wir müssen ran an die Verteilung der Ressourcen zwischen Männern und Frauen.

….. DerNetzfeminismus kommt mir vor wie eine Pseudoreligion. Ich weiß nicht, wer die Göttin ist, aber es gibt Prophetinnen wie die Gendertheoretikerin Judith Butler und ein Glaubensbekenntnis, dazu eine Menge Moralapostel, die auf Social Media überwachen, ob alle das Glaubensbekenntnis korrekt nachbeten.“

 Butler ist übrigens militante Antisemitin, die niederträchtigerweise den Überfall der faschistischen Hamas am 7. Oktober schon mal „Akt des Widerstandes“ nennt. Das passt wie Arsch auf Eimer und ich überlasse es meinen Leserinnen, zu entscheiden, wer Arsch und wer Eimer*in ist.

01.08.2025 – Atompilz über Berlin

Atompilz über Berlin. Wir waren gerade auf der für alle zugänglichen Dachterrasse des Hotel Ginn im neuen stylishen Möckernkiez angekommen für ein Feierabendgetränk.

„Das sieht dahinten aus wie ein Atompilz“, sagte ich.

„Tatsächlich, ein Atompilz.“

„Dabei hat Pistorius doch gesagt, der Russe greift erst 2029 an.“

„Donald Tusk hat gesagt 2027.“

„Dann also jetzt schon?“

„Die Überraschung ist die Mutter des Sieges.“

„Wer sagt das? Clausewitz, Moltke, Rommel?“

„Nein. Ich.“

„Hinterhältig ist er ja schon, der Russe.“

„Die Nato ist aber auch nicht ohne.“

„Im Prinzip alle in einen Sack und draufhauen. Es trifft immer einen Richtigen.“

Wir tranken unser Bier aus.

„Das dahinten müsste Potsdam sein.“

„Macht ja Sinn. Als Ansage erstmal mit einer kleinen Bombe eine mittlere Landeshauptstadt ….“

„Wieso haben wir denn keine Detonation gesehen oder gehört?“

„Da waren wir vermutlich gerade im Fahrstuhl, und der steckte ja fest.“

„Vielleicht so eine Art elektromagnetischer Impuls durch die Bombe und dann bleibt der Fahrstuhl stehen.“

„Wenn das eine Bombe von der Größe der Hiroshima Bombe war, dann ist das Barberini Museum hinüber.“

„Sanssouci auch.“

„In einem Radius von 2 km sind bei so einer Bombe fast alle Gebäude zerstört und 90 Prozent aller Menschen tot.“

„Bis nach Potsdam sind es über 30 km.“

Wir fuhren mit dem Fahrstuhl wieder nach unten. Dieses Mal blieben wir nicht stecken.

29.07.2025 – Teile des folgenden Blogeintrags wurden von einer KI erstellt

Etwas mehr als H … Gesehen bei der Berlin Biennale , im KW Institute for Contemporary Art, Auguststr.

Infos zum BH

Die Berlin Biennale zeigt alle zwei Jahre internationale zeitgenössische Kunst. Sie ist erfreulich bunt, sinnlich, multimedial, ohne mit allzu viel Videogedöns zu nerven, politisch, wenn auch manche Statements aus aller Frauen Länder eher unter der Rubrik „Korrekte politische Tendenz“ eingeordnet werden müssen denn unter „Gute künstlerische Qualität“. Aber mir hat’s gefallen. Prädikat: Empfehlenswert. Und manches fand ich als eingefleischter Vertreter von Kunst im Sinne öffentlicher Intervention regelrecht inspirierend, wie die Dokumentation der Aktion „Walking the cabbage“ des chinesischen Künstlers Han Bing.  

Walking the cabbage. Han Bing. Berlin Biennale. KW Auguststr.

„Walking the cabbage“ bezieht sich auf eine Kunstaktion, bei der eine Person einen Kohl (meist einen chinesischen Kohl) an einem Seil oder einer Schnur durch die Stadt zieht. Diese Performance, die 2000 von dem chinesischen Künstler Han Bing in Peking initiiert wurde, ist eine Form des öffentlichen Kunstprojekts und hat seitdem in verschiedenen Kontexten weltweit Aufmerksamkeit erregt. 

In der Performance wird der Kohl als Symbol für das Alltägliche, das Einfache und die ländliche Herkunft gesehen. Er steht im Kontrast zu den modernen, oft schnelllebigen städtischen Umgebungen, in denen die Aktion stattfindet. Das Ziehen des Kohls kann als eine Art „Performance des Alltags“ verstanden werden, die die Zuschauer dazu anregen soll, über Gewohnheiten, Normen und die Wahrnehmung von Realität nachzudenken. 

Die Aktion hat auch eine soziale und politische Dimension. In einem Kontext wie Kashmir, wo Konflikte und Militarismus allgegenwärtig sind, kann das Ziehen eines Kohls als eine Art stille Provokation und ein Kommentar zur Absurdität von Gewalt und Unterdrückung verstanden werden. Es kann auch als Versuch gesehen werden, durch die Verbindung von Humor und Alltagspraxis, eine positive und lachende Atmosphäre zu schaffen, wo sonst Konflikte vorherrschen. 

Han Bings „Walking the Cabbage“ wurde in verschiedenen Städten, darunter Peking, Los Angeles, New York und Tokio, aufgeführt. Die Aktion wurde oft als Kommentar zur Modernisierung und den damit verbundenen Veränderungen in der chinesischen Gesellschaft interpretiert. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das „Walking the Cabbage“ eine vielschichtige Performance ist, die sowohl ästhetische als auch soziale und politische Elemente vereint. Sie fordert die Zuschauer heraus, über alltägliche Praktiken, die Bedeutung von Symbolen und die Auswirkungen von Konflikten und Veränderungen in der Gesellschaft nachzudenken.

…..

Der letzten 5 Absätze unterhalb des letzten Bildes ab „Walking the cabbage“ bezieht sich auf eine Kunstaktion …..“ wurden von einer KI erstellt, in Sekundenbruchteilen, nachdem ich den Prompt „Erzähl mir was über die Kunstaktion Walking the cabbage“ eingegeben hatte. Bereits heute kann KI laut Aussagen eines befreundeten Notars über 90 Prozent aller juristischen Schriftsätze besser verfassen als jeder Anwalt. Wenn ich eine KI mit den Blogeinträgen des letzten halben Jahres füttere, wird sie beim Verfassen zukünftiger Einträge besser sein als ich. Ich könnte mich dann auf das Marketing konzentrieren, wie damit Geld zu verdienen ist. Wobei …. Gerade geht mir ein Prompt für die KI durch den Kopf: „Erstelle mir auf Basis der Kommunikationsdaten dieses Blogs eine Marketingstrategie, mit der ich pro Monat 2000 Euro generieren kann.“

Sollte mich nicht wundern, wenn wir in 10 bis 20 Jahren ein gigantisches Prekariat von unterbeschäftigten und vor allem billigst bezahlten Autorinnen, Juristinnen, Betriebswirtschaftlern, Programmierer*innen usw. usf. haben. Außer personenbezogenen Dienstleistungen wie Pflegefachkräften fällt mir wenig ein, was nicht durch KI ersetzbar wäre.

Ich aber gebe Ihnen, liebe Leserinnen, mein Ehrenwort, ich wiederhole: mein Ehrenwort, dass alle Texte hier zukünftig weiterhin von mir persönlich verfasst werden.

(Dieser Absatz wurde von einer KI generiert, die ich um einen Vorschlag bat, wie ich meine Leserinnen beruhigen und bei der Stange halten kann.)

26.07.2025 – Vernebelte Verhältnisse

Feine Kunstaktion im Skulpturengarten der Neuen Nationalgalerie: zu jeder vollen Stunde wird er langsam vernebelt, vermutlich Trockeneis. Ein sehr flüchtiges Kunstwerk, in immer neuer Gestalt, das zu allerlei Assoziationen einlädt.

In Thüringen haben zwei Kommunalpolitiker einen Brandbrief an ihre Parteispitze geschrieben. Fazit: Auf Grund des immer offener und radikaler werdenden Hasses im Bundesland fühlen sie sich praktisch ihres Lebens nicht mehr sicher. Das geht nicht nur ihnen und nicht nur im Höckeland so. Das dürfte jenseits der demokratischen Demarkationslinie, früher in einem sehr weisen, aber völlig anders gemeinten Vorgriff auf die Zukunft antifaschistischer Schutzwall genannt, mehr oder weniger allen aktiven fortschrittlichen Kräften so gehen. Zumindest abseits der Großstädte.

Auf Grund der kulturellen Hegemonie der Faschisten im Osten, quasi in Asien, erodiert jetzt in einem rapiden Prozess die demokratische Gesellschaft. Was der Bürgerpresse , weit ab vom Schuss, in Hamburg oder Berlin, und kenntnislos wie eh und je, höchstens ein paar Nebensätze wert ist.

Vernebelte Verhältnisse.