28.11.2017 – Ich hoffe, Sie verzeihen mir

Nun, Leserinnen, gebt fein acht,
Ich hab‘ Euch etwas mitgebracht.
zwerg
Es ist eine Transgender-Zwergin aus meinem Garten,
er/sie/es mag es gerne hart, hält nichts von der sanften Tour, der zarten.
In beiden Fäusten Stangen, munter.
Oben die Volksbank, die SPD ist dann darunter.
Die SPD steht Kopf. Das ist famos.
Am Baumstumpf drunter klebt viel Moos.

Wenn Wind kommt, dreht die SPD sich rasend schnelle,
Dann klappert‘s laut. Doch kommt die SPD nicht von der Stelle.
Des Nächtens wird die Transgender-Zwergin dann vermöbelt.
Er/sie/es stöhnt laut und oft und mein Nachbar pöbelt
was von wegen Ruhestörung und so weiter.
Ich seh‘ das Ganze eher heiter.

Und wundere mich, was das Gedicht für eine Wendung kriegte.
Weil offensichtlich wieder mal der Schabernack bei mir obsiegte.
Es sollte dieses Bild nur in den Blog.
Und auf Verstand und Sinn hatt‘ ich grad heute keinen Bock.
Deshalb, und nur deshalb, steh‘n diese Zeilen hier.
Ich hoffe, Sie verzeihen mir.

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