12.05.2018 – Monokultur ist schädlich

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Orangen in Weinberg im Douro Tal.
Die wachsen einfach so da. Keiner pflückt die. Solche Einstreuungen sind aber selten in der Reben Monokultur, ab und zu ein Feigenbaum, einige Obstbäume,selten ein paar Blumenwiesenanteile zwischen den Rebstöcken. Und die dortige Naturlandschaft wird rasant mit Baggern für Weinbau terrassiert. Portwein expandiert. Da Weinbau anders als Landwirtschaft keine Wechselfruchtfolge praktiziert, frage ich als agrarisch Grossgewordener ob das nicht mal böse ins Auge gehen kann . Monokultur senkt Resilienz. Eine böse Reblaus Plage und die Region hatein echtes Problem. Beispiele gibt es genug in der Geschichte des Weinanbaus. Als Alternative Weizen?
Auf Terrassen von Steigungen jenseits von 45 Grad?
Mich plagen im Zug von Lissabon nach Porto irdischere Probleme. Wie treffe ich bei dem Geruckel die Tasten vom Smartphone und wann komme ich in ein NETZ , um den Blog Eintrag online zu stellen und vor allem: wie kann ich mich vor dem Karneval der Kulturen in Berlin von diesem zauberhaften aber mörderisch anstrengenden Urlaub erholen?
Am besten mit Arbeit. Das mir sowas mal über die Tasten gehen würde, hätte ich auch nicht für möglich gehalten. Ihnen, liebe Leserinnen,ein sonniges und entspanntes Wochenende!😉

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