30.08.2018 – Wann sorgt die Bundeswehr für Recht und Ordnung in Sachsen?




So lächerlich, wie sich die Überschrift anhört, ist das gar nicht. Die öffentliche Sicherheit und Ordnung ist in Sachsen nicht gewährleistet. Die Polizei, mit Duldung oder Förderung der Landesregierung, besteht zu Teilen aus Neonazis, sympathisiert offen mit denen und lässt sie bei ihren Pogromartigen Übergriffen gewähren, während das SEK bei Demonstrationen gegen Linke schon mal mit Sturmgewehren der Marke SIG Sauer aufmarschiert, dabei offen neonazistische Symbole an der Dienstkleidung trägt und natürlich immer ausreichend überlegene Kräfte einsetzt. Der Artikel 37 GG über den sogenannten Bundeszwang trifft dazu eine klare Aussage: „Wenn ein Land die ihm nach dem Grundgesetze oder einem anderen Bundesgesetze obliegenden Bundespflichten nicht erfüllt, kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates die notwendigen Maßnahmen treffen, um das Land im Wege des Bundeszwanges zur Erfüllung seiner Pflichten anzuhalten.“
Bundespflicht ist die Einhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Ein Einsatz der Bundeswehr ist im Artikel 37 explizit nicht ausgeschlossen.
Dieses Mittel wurde schon einmal gegen Sachsen eingesetzt, 1923 marschierte die Reichswehr im Rahmen der damals sogenannten „Reichsexekution“ in Sachsen ein und setzte die Regierung ab.
Überflüssig zu sagen, dass es damals gegen Links ging und verantwortlich dafür die SPD war (Reichspräsident Ebert).
Überflüssig zu sagen, dass es selbst jetzt noch Hirnamputierte gibt, die einer Gleichsetzung von rechter Gewalt und linker Gewalt das Wort reden, die sogenannten Totalitarismus-Trottel.
Und überflüssig sich vorzustellen, wie SEK Kräfte vorgehen würden, wenn autonome Linke im Frankfurter Bankenviertel in tausender Stärke randalieren würden, die Deutsche Bank mit Brandätzen angriffen und Jagd auf Banker machen würden. Der Spuk würde unter Einsatz von SIG Sauer Sturmgewehren binnen kürzester Zeit blutig beendet.
Was bleibt? – Die Kunst, Trösterin der Seele. Das famose Künstlernetzwerk SCHUPPEN 68 beantwortet in der obigen Bildfolge die Frage: Wie wird ein Film produziert?
Jean Luc Godard hat diese Frage sinngemäß beantwortet: „Machen Sie ein Bild und dann noch eins und noch eins und 24 Bilder in der Sekunde ergeben dann in der Dauer einen Film“. Die Bilder oben sind ein Anfang und ergeben mit den Bildern in Ihrem Kopf, geschätzte Leserinnen, einen Film. Wie sich dieser Film letztlich zusammensetzt und endet, erfahren Sie am 01. und 02.09 beim hannöverschen Zinnober. Kommen Sie in Massen zu den famosen Kunstschaffenden der Lindener KunstWerke AG, wo der legendäre Kurator Hermann Sievers höchstselbst Nichts in die Hand nehmen wird, Details in der famosen PM PM ZINNOBER KunstWerke AG- Nichts ist Kunst. Kunst ist Nichts. Sie können sogar Nichts kaufen oder gewinnen. Wenn das Nichts ist. Wir sehen uns.

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