Ich war in jenem Herbst 1990 in Berlin, in der Bildungsstätte der IG Metall Pichelsee, irgendwas zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Ich war mehr an den Methoden der Inhaltsvermittlung, Didaktik etc. interessiert, die wirklich gut waren. Davon profitiere ich heute noch. Außerdem wollte ich einfach mal ne Woche weg von der Arbeit und Hannover. Mein damaliger Personalchef, der den Bildungsurlaub genehmigen musste, rief mich zu sich und fragte mich, ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Ich solle lieber Makramee machen oder Spitzen klöppeln, aber nicht so was. Den Kolleginnen erzählte ich, er hätte mir vorgeschlagen, Makrelen zu knüppeln, er wäre jetzt wohl völlig gaga.
Ich misstraute der Einheit von Anfang an, mit Einheit kann ich eh nix anfangen. Wir sind eine tief gespaltene Gesellschaft, die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer, es gibt auf der einen Seite tolle engagierte Leute, die Flüchtlingen helfen, auf der anderen Seite jede Menge gewaltausübender Rassisten, es gibt durchgeknallte Islamisten, die sich der Genderproblematik mit eher diskussionswürdigen Ansichten nähern etc. pp .
Angesichts einer wachsenden Zahl von Paralleluniversen in unserer Gesellschaft, wo man sich noch nicht mal drüber einigen könnte, dass man nicht mit einander kommunizieren kann, was laut Watzlawik eigentlich ein Unding ist, vom Tag der Deutschen Einheit zu sprechen, ist eine Satirenummer. Und dafür bin ich zuständig.

Herbst 1990, Berlin, Sonderfall Einheit: Wir arbeiten dran (Keine Ahnung mehr, wo das war)

Herbst 1990, Berlin, Sonderfall Einheit: Skepsis (ich glaube, das war ne Demo von Studierenden der Humboldt-Uni)

Herbst 1990, Hannover, Ausstellung „Kunst im Außenraum“. Das Paradigma der damaligen Ideologie-Ikone Margaret Thatcher „Es gibt keine Gesellschaft, nur Individuen“ ins Bild gesetzt.
Und was den Begriff Wiedervereinigung angeht: Gut, wir haben das Ampelmännchen aus der Ostzone übernommen, aber ansonsten haben wir die östlichen Ostgoten schlicht annektiert.
Ich weigere mich zumindest auf der Ebene der Sprachkritik, den Einheitsbrei auszulöffeln, den andere einbrocken. Mit Begriffen vernebelt man den Blick in die Wirklichkeit.
Kategorie-Archiv: Schuppen aktuell
30.09.2015 – Man fühlt sich wie im Inferno von Herrn Dante
Ein Kumpel schickte mir ein Gedicht über eine September-Italienreise, durchaus inspiriert vom Land, wo die Zitronen blüh’n, und durchaus ernst gemeint. Einem edlen Sängerstreit gehe ich nie aus dem Wege und so mailte ihm Minuten später Impressionen aus dem Stadtteil, in dem ich wohne.
Linden im September
Die Lust ist so betankt von Abgasschwaden,
das killt sogar des Pflaumenbaumes Maden.
Das Ihmezentrum reckt betongeschwängert
die Türme fingergleich ins Firmament verlängert.
Millionen Studis geben Tag und Nacht sich hier die Kante
man fühlt sich wie im Inferno von Herrn Dante.
Auf den Strassen überall liegt Kotze,
ein Betrunk’ner grölt: „Du blöde … Kuh.“
Die Welt, sie gleicht hier einer Hühnerleiter,
sehr oft beschissen, doch mitunter heiter.
Ich glaube, ich bin als Expressdichter fast Weltklasse. Schade nur, ich kann danach noch tagelang an so einem Gedicht sitzen, besser wird’s nicht. Im Gegenteil. Egal, für Gedichte zahlt doch eh keine Sau was.

Was hier so alles in Abgasschwaden blüht. Dipladenia, muss bald rein in den Keller. Die Nächte werden kalt und lang. Brrr.
27.06.2015 – Ich sehe das Bessere, folge aber dem Schlechteren.
“Video meliora proboque deteriora sequor” heisst das im Original bei Ovid. Diese Zeile ging mir durch den Kopf, als ich unlängst Zeuge eines Live-Konzertes vor einem Café um die Ecke wurde.

Ein malerisches Bild, schöne Klänge, für einen Moment hielt der Alltag die Luft an und die Welt schien die Beste aller möglichen. Zwar drückte ich den Altersdurchschnitt signifikant nach oben, aber mir ward heiter und nach Verweilen. Da klingelte der verfickte Scheißwecker meines Smartphones, der mich an irgendeinen Blödtermin erinnerte, der mir nur kostbare Zeit meins raren Restlebens rauben würde. Fluchend machte ich mich vom Acker und guckte, ob es irgendwo einen Hut oder so was gab, in den man eine Spende werfen konnte. Dann fiel mir ein, dass solche Konzerte öfter in dem Café stattfanden, es sowieso eine netten Eindruck machte, irgendwie charmant-unkommerziell, und ich den ganzen Sommer über da mal den Umsatz durch morgendliche Kakaos steigern wollte, damit der Laden bloß nicht einem dieser entsetzlichen Backshops weichen muss.. Letztlich trink ich dann doch eher einen Espresso in meinem Garten: “Video meliora proboque deteriora sequor”. Ich googelte das Zitat Zuhause und musste frustriert feststellen, dass ich das eher nicht von Ovid, sondern von Asterix her in Erinnerung hatte. Soviel zum Bildungsbürgerwissen.
24.09.2015 – Der Briefträger kam heute mit dem Surfbrett.
Nachdem vorgestern Nordkorea unsere westliche zivilisierte Welt mit Atombomben weitgehend zerstört hatte, funktionierte heute die Postzustellung wieder. Ich war erleichtert, ich wartete auf einen Bescheid meiner Versicherung, weil man mir das Fahrrad gestohlen hatte. Da die Strassen verstopft sind, nutzt die Post den Wasserweg.

Die Briefträger öffnen die Post und simsen ihren Inhalt an die Empfänger. So müssen sie in den Hochhäusern nicht die ganzen Treppen rauf- und runterlaufen.
Ein schöner Tag bahnt sich an, draußen scheint die Sonne. Was auch besser ist. Schiene sie drinnen, hätte ich einen Dachschaden.
20.09.2015 – Der Schlaf der Vernunft
Phantasie nicht an die Macht! Diese Forderung aus dem letzten Blogeintrag sollte ich präzisieren. Nichts gegen ein bisschen mehr Phantasie und Kreativität bei der Inszenierung von Politik, beim Verkauf von Politik und erst Recht bei Forderungen an die Politik. Aber im Kern ist Politik eine Veranstaltung, die von Interesse, Macht und sich selbst aufklärender Vernunft getragen wird. Ich kann gut in der Konfrontation mit einem FDP Wirtschaftspolitiker umgehen, der die Kürzungen von Sozialleistungen, Steuerabbau und die Abwesenheit von Staat fordert.

Die Abwesenheit von Staat im öffentlichen Raum oder: Helmut Kohls blühende Landschaften und Leuchttürme.
Dafür wird der FDP Politiker bezahlt. Das ist ethisch verwerflich, aber logisch nachvollziehbar, wenn auch oft rationaler und volkswirtschaftlicher Blödsinn. Bestes Beispiel: Die zu knappen Mittel und Stellen beim Bundesamt für Migration nach dem Motto: weniger Staat. Da kann man mit Goya nur sagen: Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer.
Der Konflikt um diese Positionen wird auf der Ebene von Macht ausgetragen.
Nichts kann ich auf dieser Ebene anfangen mit Forderungen wie: „Du, die Politikerinnen müssen sich einfach mal mehr anfassen, in den Arm nehmen, Sitzkreis bilden, gemeinsam meditieren und auch mal spontan Bilder malen.“ Die Grenzen der Phantasie sollten also an der Schlafzimmertür enden. Und selbst das ist mitunter schon too much.
P.s.: Das Foto oben dient der Illustration und Zuspitzung. Real findet hier zur Zeit eine Auseinandersetzung darüber statt, wie viele Wohnungen mit welchem Anteil von sozialem Wohnungsbau hier entstehen sollen.
18.09.2015 – Abstürzende Brieftauben und Damen ab 10 €.
Neulich spielte bei mir um die Ecke die Punkkapelle „Abstürzende Brieftauben“ auf einem Kiezfestival. 30 Jahre lang mit drei Akkorden überlebt, das ist auch eine Leistung. Es herrschte allenthalben eine friedliche Stimmung,

Altpunks pogten mit Bierpullen in der Hand hin und her. Das Festival strahlte im Viertel aus, türkische Barbiere bauten ruckzuck eine kleine Musikanlage vor ihren Läden auf und exotische Töne aller Art aus allen Richtungen erfüllten eine laue Nacht mit sehnsuchtsvollen Klangteppichen.

Damen ab 10 Euro. Augenbrauenzupfen stell ich mir unangenehm vor, ist das nicht eher was für Leute aus der SM Ecke? Oder geht da meine Spießerphantasie mit mir durch? Apropos Phantasie. Ich hab lange nicht mehr den Gruselspruch an einer Hauswand gelesen:
Phantasie an die Macht. Das war so mal so ne Spontiparole, so wie: Unter dem Pflaster liegt der Strand, was realistischere Gemüter umwidmeten in: „Unter dem Pflaster liegt der Beton“. Ich hab ja allen politischen Fraktionen und Subkulturen misstraut, selbst meiner eigenen, dem SCHUPPEN 68. Und meine schwärzeste Phantasie reichte nie dazu aus, mir eine Horrorgesellschaft vorzustellen, in der die Phantasie an der Macht wäre. Die soll mal schön da bleiben, wo sie hingehört, die Phantasie, in den tiefen Ecken der Gehirne. Ersatzweise in Volkshochschulkursen.
15.09.2015 – Ich trete aus der EU aus.
Mit so einer Lumpenregierung wie der ungarischen will ich nichts gemein haben, was für ein niederträchtiges Gesindel. Die Ersten, die vom Fall des eisernen Vorhangs profitiert haben und die Ersten, die sich gegenüber Flüchtlingen als Barbaren aufführen, durchaus im Einklang mit der Mehrzahl der ungarischen Eingeborenen. In einer flammenden Protestperformance gegen die Orban-Gang zerschmettere ich meine letzte Flasche Tokajer, ungarischer Süßwein, der zu den ganz Großen gehören kann: König der Weine, Wein der Könige! Der Ungar muss ja nicht wissen, dass die Pulle eh leer war.
Mir ist eklig. Something completly different.

So sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.
(Friedrich Hölderlin). Ich finde, das Bild hat eine gewisse heiter-melancholische, gar poetische Sogwirkung, insofern korrespondiert es mit den Gedichten des Meisters.
Die Zeiten sind vorbei, wo man sich, Kühlung suchend, kopfüber in die Kiesteiche stürzte, bar jeder Kleidung. Herbstliche Impressionen vom Kiesteich.
Vor zwei Jahren warf ich eine Nacktschnecke von meiner Veranda, fand sie eklig. Vorhin klingelte es an meiner Tür, die Nacktschnecke:
“Ey, Alter, was war das denn eben?“
11.09.2015 – Mit Arbeit versaut man sich das halbe Leben.
Ich mach keine halben Sachen. Hahaha, so weit so Kalauer. Im Ernst, ich lasse mich hier eher ungern ausführlicher über meine Arbeit aus, schließlich schreibe ich an diesem Blog oft gerade dann, wenn ich aus Arbeit flüchte und außerdem kann man ja mit eventuell grenzwertigen Geschichten potentielle Auftraggeber oder Kooperationspartner verprellen. Aber no risk no fun und ich mach ja keine halben Sachen, siehe oben. Also neulich durfte ich die Moderation machen anlässlich der Präsentation des ersten „Landesrahmenhandbuches Diakonie-Siegel zur Qualitätssicherung in der Schuldnerberatung“. Ehe ich überhaupt gelernt hatte diesen Titel einigermaßen fehlerfrei aufzusagen, hatte ich schon graue Haare. Was aber eindeutig eine Verbesserung war. Vorher waren sie weiß. Zusätzlich sollte ich noch themenorientierte kulturelle Rahmenbeiträge liefern, also irgendwas Lustiges zum Thema, Kabarettmoderation oder so. Zu dem Thema das Publikum, alles Schuldnerberaterinnen, die dauernd mit allem Jammer dieser Welt konfrontiert sind, zum Lachen zu bringen, ist ungefähr so einfach wie übers Wasser zu laufen. Es sei denn, man hat eine zündende Idee. In dem Fall die Präsentation in Form einer Oscarverleihung zu inszenieren, mit echtem Oscar, Briefumschlag und Witzen.

And the winner is …Der Oscar2015 für das beste Landesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Schuldnerberatung des Jahres. Es wurde gelacht. Mehrfach. Auftrag erfüllt.
Ich hab ja meine eigentliche Kabarettkarriere an den Nagel gehängt, der Durchbruch bis ins Fernsehen schien mir doch in zu weiter Ferne angesichts der ätzenden Umstände der Fahrerei von Flensburg bis nach Villingen und Zwickau. Und die Unterbringung fand nicht immer in Viersterne-Hotels statt. Mein Standardspruch bei Unterbringung in etap Hotels: Danach kommt nur noch die Parkbank. Nee, in meinem Alter nicht mehr.

Villingen – die Kunsthausierer als Eisbrecher. Aber schön war’s doch. Diese Momente, wenn kurz vor dem Auftritt oder der Aktion der Adrenalinspiegel in die Höhe schießt und dann das Publikum lacht – und zwar an den richtigen Stellen – und der Körper von Kopf bis Fuß mit Endorphinen geflutet wird , das ist unvergleichlich. Das macht süchtig. Mir schossen am Morgen nach einem Erfolg mitunter die ersten Takte von „White Light White Heat“ von Lou Reed durch den Kopf:
White light going down to my brain
don’t you know it’s gonna make me insane
White heat, down to my toes
Lord have mercy, white light had it, goodness knows.
Die Nebenwirkungen von Kabarettmachen sind allerdings wesentlich risikoloser als die von White Light White Heat. Von daher juckt es mir schon manchmal wieder in den Fingern …
Aber nun ruft wieder die Arbeit. Haaaalloooo …..
09.09.2015 – Flanke von links und Faustabwehr.
Irgendwann in diesem Sommer auf dem Rückweg vom Kiesteich hörte ich einen schrillen Pfiff, konnte nur eine Schiedsrichterpfeife sein, also eingebogen auf den kleinen, versteckten Sportplatz am Wegesrand und sofort war ich von der Magie des runden Leders in Bann gezogen. Bratwurstduft, Spielerbräute am Spielfeldrand, Kommandos vom Platz herüberwehend wie „Kommpass“ (Heißt: Komm, spiel den Ball zu mir herüber, mittels eines Passes!) oder empörtes einfaches „Schiri!“, wohinter sich Klagen über Fehlentscheidungen des Schiedsrichters verbergen, es war einfach schön und ich verweilte. Fußball live ist eine hermetische Welt, voller Kürzel und Codierungen, und jenseits aller Klassenschranken (an der Genderfrage muss der Fußball aber noch arbeiten).

Flanke von links und Faustabwehr. Der Sommer ist ja angesichts der fröstelnden Morgentemperaturen schon gar nicht mehr wahr. Gestern das erstemal Bettsocken angezogen, grausiges Ritual. Aber es gibt wichtigeres. Ich frage mich, ob das eigentlich in allen Flüchtlingsunterkünften umgesetzt wird, dass man den Leuten paar Fußbälle in die Hand drückt. Natürlich kommt es in den Notaufnahmen zu Aggressionen, bei soviel traumatisierten Menschen auf engem Raum, die sich oft in ihrer Heimat schon nicht aufs Fell gucken konnten, kein Wunder. Aber drück den Leuten einen Ball in die Hand und schon ist für 90 Minuten der Hader vergessen.
Nicht immer. Leider. Was Fußballer aus jüdischen Vereinen hier ertragen müssen, lässt mir schon wieder die Hasskrause schwellen. Gut dass ich jetzt zu einem Stressjob muss, sonst ….
01.09.2015 – Über die Funktion des Advocatus Diaboli bei Stadtteilfesten.
5.500 Euro pro Quadratmeter Kaufpreis lautet der derzeitige Stand für ein gehobenes Wohnprojekt im hiesigen Kiez Linden. An diesem Kiez hängt eine Art prekärer Wurmfortsatz namens Limmer. Lange gebeutelt von industriellem Lärm und Dreck, aber auch Arbeitslosigkeit und einem relativ hohen Uncool-Faktor. Das ändert sich rapide. Auf einer Industriebrache entsteht ein Viertel namens „Wasserstadt“ (dabei ist Hannover eine Bierstadt), ein Gymnasium ist geplant, Biobäcker und Tagescafes, Mittags-Müsli und Morgen-Latte. Das Übliche halt, inklusive der Tendenz, dass auch hier die Preise für Wohneigentum deutlich steigen werden. Besagtes Limmer feierte unlängst Stadtteilfest, inclusive Pinnwand, worauf man hinterlassen sollte, warum man dieses Viertel liebt.

Meine Karte. Die zur grundsätzlichen Überlegung über die rhetorische Figur des Advocatus Diaboli überleitet, bei dem entgegen der eigenen Meinung die Argumente einer gegnerischen Partei anführt. Eigentlich um deren Argumente zu sammeln und für eine Auseinandersetzung auf Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ich benutze dieses Stilmittel aber auch bei Vorträgen, Workshops etc., um Widerspruch und Lebendigkeit zu provozieren. Nichts ist öder als altbekannte Positionen auszutauschen und gegenseitig schulterklopfend abzunicken. Wo ist da der Erkenntnisgewinn und Leben. Man muss keine Gläubigen bekehren.
Am Stand des Stadteilfestes funktionierte meine Methode nicht so recht. Vielleicht war meine Camouflage mit Designerbrille und edlen kanariengelben Sneakers zu überzeugend, man/frau witterte in mir den Immobilientycoon? Die Stimmung am Stand war irgendwie kurzfristig eisig und ich suchte und fand das Weite. Hm.
Trauriger finde ich es im Moment, dass der Sommer wohl vorbei ist. Ein wehmütiges Ziehen dehnt meine Brust und ich hauche dem goldenen Gesellen ein mattes „Danke“ hinterher.
So tragisch ist der Abschied aber auch nicht. Wozu gibt es Flugzeuge und die griechischen Inseln warten nur auf einen Soliurlaub.